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Plenty 2 DATEV Dokumentation
Produktübersicht
Weiter zu: Installation der Schnittstelle
Installationsanweisung
Meine Plenty-URL
Für die Lizensierung der Schnittstelle benötigen wir Ihre Plenty-URL:
Wenn Sie nicht sicher sind, wie Ihre Plenty-URL lautet, können Sie diese in Ihrem Plentymarket Backend finden unter:
„Mandant / Standard Shop / Einstellungen“ und dann unter der Bezeichnung „Domain“
Installation
Installation der Plenty2Datev-Setup.exe
Starten Sie bitte das Programm „Plenty2Datev-Setup.exe“. Es öffnet sich der in Abbildung 1 dargestellte Setup Assistent. Wenn Sie das Programm installieren möchten, klicken Sie bitte den Button „Weiter“ an.
Wenn Sie das Programm installieren möchten drücken Sie den „Weiter“ Button.
Sie können nun das Programmverzeichnis auswählen, in das das Programm installiert werden soll.
Wählen Sie nun die Komponenten aus, die installiert werden sollen.
Nun können Sie den Namen des Ordners auswählen, der im Startmenü erscheinen soll.
Nun können Sie die Installation starten.
Das Programm wird nun installiert.
Der erste Teil der Installation ist nun abgeschlossen.
Im nächsten Schritt müssen Sie die Schnittstelle konfigurieren.
Virenscanner und Admin-Rechte
Unter Umständen ist es nötig, den Virenscanner bei der Installation zu deaktivieren.
Weiter zu: Einstellungen allgemein
Zurück zu: Plenty 2 Datev
Allgemeine Einstellungen
Hier finden Sie alle Einstellungen der Plenty2Datev Schnittstelle
Plenty-Einstellungen
Plenty Shop
- Shop URL
In der Demo-Version können Sie hier die URL Ihres Plentymarket Zugangs eintragen.
In der Vollversion wird diese nur angezeigt, da die URL in Ihrer Lizenz gespeichert ist. - Nachkommastellen
Legen Sie an dieser Stelle fest, mit wie vielen Nachkommastellen die Schnittstelle rechnen soll.
Pfad
Dieser Pfad wird nur für Debug-Zwecke benutzt. Hier können die Daten, die mit der Plentymarkets API ausgetauscht werden, eingesehen werden.
API Zugang (veraltet - bitte wechseln Sie zur Anbindung über den REST-API-Benutzer)
Wählen Sie bitte den REST-API API Zugang:
- SOAP 1.12
für PlentyMarket 7 (wird offiziell nicht mehr von Plenty unterstützt) - SOAP 1.15
für PlentyMarket 7 (wird offiziell nicht mehr von Plenty unterstützt) - SOAP 2.00
für PlentyMarket 7 (wird offiziell nicht mehr von Plenty unterstützt) - REST-API
für PlentyMarket 7
Anlage eines Rest-API Benutzers in Plentymarkets
Um auf die Schnittstellen für „Plenty 2 FiBu“ zugreifen zu können, muss zunächst
ein sogenannter „Rest-API-Benutzer“ mit speziellen Rechten für den Zugriff angelegt werden.
Das Vorgehen ist im Folgenden beschrieben:
Wählen Sie sich bitte zunächst in das Backend Ihres Plentymarket-Systems ein. Dort gelangen Sie über das Menü
„Einrichtung“ in die Funktion „Einstellungen“. Im Bereich „Benutzer“ wählen Sie die Funktion „Konten“ aus.
Klicken Sie auf den Button „Neu“ (Abb. 1).
Es öffnet sich die in Abb. 2 dargestellte Maske.
Vergeben Sie bitte einen Benutzername, z.B. „plenty2datev“, und tragen die zugehörige E-Mailadresse in das hierfür
vorgesehene Feld ein. Sprache und Zeitzone stellen Sie bitte auf „Deutsch“ und „Europe/Amsterdam“, wie in Abbildung 2 gezeigt.
Wählen Sie bitte über das Klappmenü den Eintrag „REST-API“. Vergeben Sie bitte noch ein Passwort Ihrer Wahl und beachten Sie
dabei, dass Sie hierfür acht Zeichen benutzen müssen, allerdings keine Sonderzeichen erlaubt sind (Abb. 3). Das vergebene
Passwort muss im nächsten Feld der Maske nochmals bestätigt werden.
Anschließend speichern Sie den Benutzer über das Symbol „Diskette“ ab (Abb. 3).
Der neu angelegte Benutzer wird Ihnen nun in der Benutzerliste angezeigt. Zur weiteren Bearbeitung öffnen
Sie bitte den Benutzer über das Symbol „Stift“ (Abb. 4).
Es öffnet sich die in Abbildung 5 dargestellte Maske. Bitte aktivieren Sie in den Stammdaten unter der Funktion
„Rollen“ die Option „ALLE“. Bitte speichern Sie den Benutzer über das Symbol „Diskette“ ab.
Öffnen Sie den Benutzer bitte erneut und wechseln in den Reiter „Berechtigungen“. Dort aktivieren Sie bitte in
der Funktion „Sichtbarer Auftragsstatus“ die Option „ALLE“ (Abb. 6).
HINWEIS:
Die Option „Setzbarer Aufsichtsstatus“ bitte deaktiviert lassen.
Scrollen Sie bitte in derselben Maske nach unten und wählen die Mandanten (Shops) aus, auf welche der Benutzer
Zugriff haben soll. Anschließend speichern Sie die Einstellungen bitte über das Symbol „Diskette“ ab. (Abb. 7).
Wechseln Sie bitte in den Bereich „Einrichtung → Einstellungen → Benutzer → Rechte“ (Abb. 8)
Bitte öffnen Sie den angelegten Benutzer per Doppelklick und aktivieren Sie in der Funktion „Rechte/Berechtigungen“
die Option „Artikel und Aufträge“ und speichern Sie die Einstellungen über das Symbol „Diskette“ ab (Abb. 9).
Wechseln Sie bitte nun in den Bereich „Ressourcen“ und aktivieren Sie unter der Funktion „Auftragsherkünfte“ die Option
„Alle Herkünfte“. Anschließend speichern Sie bitte die Einstellungen über das Symbol „Diskette“ ab (Abb. 11).
HINWEIS:
Wird später ein Marktplatz ergänzt, ist dieser nachträglich zu aktivieren.
Den Namen des angelegten REST-API-Benutzers und das vergebene Passwort sind in der Schnittstelle „Plenty 2 Datev“
zu hinterlegen. Öffnen Sie hierzu die Schnittstelle, wählen Sie im Menü den Button „Setup“ und dort die Funktion
„Plenty Einstellungen“ aus. Es öffnet sich, die in Abb. 12 gezeigte Maske. Bitte speichern Sie Ihre Änderungen einmal
innerhalb der Maske über den Button „Änderungen speichern“ und einmal über den grünen Haken links oben in der
Schnittstelle „Einstellungen speichern“.
HINWEIS:
Wenn der API-Nutzer nicht genügend Rechte hat, erhalten Sie in der Schnittstelle folgende Fehlermeldung:
Weiter zu: Plenty 2 FiBu - Installation
Request Bremse
HTTP/1.1 429 Too Many Requests
Plenty hat ein Limit für die Anzahl der Requests festgelegt. Dies berücksichtigt nun auch die Schnittstelle. Werden mehr als 100 Requests pro Minute ausgeführt, pausiert die Schnittstelle 60 Sekunden, um das Limit von Plenty zu umgehen.
Siehe: Plenty Hinweise "Too Many Requests"
PlentyMarkets API Version
Die API Version kann nun hier ausgewählt werden, da bei einigen Kunden die Version 1.15 nicht verfügbar ist.
Die Version 1.15 benötigt weniger API Calls, da in dieser Version die Umsatzsteuer ID schon im API Call Searchorders zurückgegeben wird und nicht zusätzlich aus den Kundendaten ausgelesen werden muss.
Anzahl der Belege pro API Call
Sie können nun die Anzahl der Belege pro API Call festlegen. Dies ist aber nur mit einem „Own-Server“ eigenen Server möglich.
Zitat PlentyMarkets:
„Alle SOAP-Calls mit einer Limitierung der Datenausgabe haben nun den neuen Parameter CallItemsLimit erhalten. Mit diesem Parameter ist es nun bei Verwendung eines Own-Server möglich, die Limitierung der Datenausgabe selbst zu bestimmen.“
Je nach Kapazität des Servers kann es zu „Timeout“ Problemen kommen. In diesem Fall sollten Sie die Anzahl der Belege pro Request verkleinern. Der Maximalwert ist 25.
Ursprung des Rechnungsdatum aus der Order Tabelle
Wird in Plentymarket eine Rechnung erstellt, wird auf der Rechnung entweder das Zahlungsdatum oder das „Done“-Datum angedruckt, je nachdem, welcher Fall zuerst eintritt. Also wird die Rechnung zuerst abgeschlossen, so wird das „Done“-Datum gedruckt, wurde die Rechnung aber schon vor diesem Datum bezahlt, so ist das Zahlungsdatum auf der Rechnung zu finden.
In der Plenty-Datenbank kann aber nur entweder nach dem „Paid“-Datum, dem „Done“-Datum oder nach dem Erstellungsdatum des Belegs selektiert werden.
Beleg Parameter
Währung aus dem Beleg
Je nachdem, wie Ihre Fremdwährungsbelege in Plenty abgespeichert werden, wählen Sie
- immer in Euro
Der Fremdwährungsbeleg ist in z.B. GBP ausgestellt, der Betrag wird aber in Plenty in Euro gespeichert. - Fremdwährung übernehmen
Der Fremdwährungsbeleg ist in z.B. GBP ausgestellt, der Betrag wird auch in Plenty in GBP gespeichert.
Stornierte Belege ausblenden
Sie haben nun die Möglichkeit stornierte Belege auszublenden.
Stornierte Belege haben den OrderStatus 8.
Achtung:
Sie sollten auf keinen Fall Belege stornieren, bei denen Sie schon einen Rechnung erstellt haben.
Fremdbelege berücksichtigen (REST API)
Real Belege sind in Plenty sogenannte Fremdbelege, die durch ein anderes System erstellt wurden.
Sie können damit entscheiden, ob diese Belege übernommen werden sollen oder nicht.
Rundungsdifferenzen ausbuchen
In Belegen kann es in allen Systemen zu Rundungsdifferenzen kommen. Sie können mit dieser Option diese Differenz automatisch korrigieren.
CSV-Filter
Sie können damit bestimmte Zahlungsarten aus oder einblenden.
z.B.: sie wollen alle Beleg, die die Payment-IDs 6006;6008 haben.
Wählen Sie „Zahlungs-ID / in“ und Payment-ID:6006;6008
API-Filter
Wollen Sie z.B. alle Beleg die über Hitmeister fakturiert wurden, ignorieren, so tragen Sie hier die Payment-ID von Hitmeister ein
Weiter zu: Proxy Einstellungen
Zurück zu: Einstellungen allgemein
Einstellungen Proxy-Server
(Diese finden Sie im Menü unter „Setup / Proxy“)
Falls Sie in Ihrem Netzwerk einen Proxy-Server eingerichtet haben, kann die Schnittstelle nicht direkt mit Ihrem Shop, Plenty oder Afterbuy kommunizieren. Es müssen zuerst die Daten des Proxy-Servers eingetragen werden. Diese können bei Ihrem Netzwerk-Administrator erfragt werden.
Wird Ihr Server von Datev gehostet, müssen Sie folgende Einstellungen hinterlegen.
Achtung:
Sprechen Sie dies mit Ihrem Betreuer ab.
Wenn Sie einen Proxyserver eintragen,müssen Sie auch ein Port angeben!
Weiter zu: Fibu Einstellungen
Zurück zu: Plenty Einstellungen
Fibu Einstellungen
Vorlauf Parameter
Personenkonten
(Finden Sie im Menü unter „Setup / DATEV-Einstellungen / Personenkonten„)
Default Debitor
Einzeldebitoren
Personenkonten können mit einer Regel umgesetzt werden. Dabei wird aus der Plentymarkets Kundennummer eine Debitorennummer in der Finanzbuchhaltung errechnet:
Kunden Nr. + x = Datev Konto
Hierbei ist der Wert von x frei wählbar.
Debitorenkonten aus dem Plenty-Stammdaten
Außerdem haben Sie die Möglichkeit durch Setzen eines Häkchens in der Checkbox „Debitorenkonten aus dem Plenty-Stammdaten“ das Debitorenkonto aus den Stammdaten im Plentymarkets zu übernehmen. Diese Regel hat immer Vorrang, d.h. ist in den Plenty Kundenstammdaten ein Debitor hinterlegt, wird dieser zuerst berücksichtigt.
Plenty Payment <-> Personenkonten
Sie können so einer Zahlungsart einen Debitor zuordnen. Es werden damit also z.B. alle Belege, die die Zahlungsart PayPal eingetragen haben, mit dem Debitorenkonto 650006 gebucht.
Maßgeblich für die Erkennung ist die Plenty ID der Zahlungsart.
Die ID der
Weiter zu: Sachkonten
Zurück zu: Datev-Vorlauf-Parameter
Sachkonten Verkauf
Zuordnung EU oder Drittland-Belege
Belegfelder
Belege in die Schnittstelle einlesen
Allgemeines
Die Schnittstelle liest über die die API die Belege aus der Plentymarkets Datenbank aus. Anschließend werden die Belege, so wie Sie exportiert wurden, in einem Archiv abgespeichert. Da die Plenty API nicht geeignet ist, um z.B. nach Zahlungen zu suchen, werden, wenn Sie die Amazon oder PayPal Zahlungen verarbeiten, die Belege nicht über die Plenty API gesucht, sondern in dem Archiv der Schnittstelle. Wenn also die Schnittstelle Zahlungen aus dem z.B. Februar verarbeiten soll, müssen Sie auch schon einmal die Belege für den Februar eingelesen haben. Sie müssen dies nicht jedes Mal tun, bevor Sie die Zahlungen verarbeiten. Die Schnittstelle merkt sich diese Belege auch dann, wenn Sie die Schnittstelle schließen. Da meist für einige Zahlungen aus dem Februar, die Rechnungen erst im März erstellt werden, sollten Sie auch die Belege aus dem März einlesen. Sie müssen hierbei nicht unbedingt einen Datev Export erstellen, es reicht, wenn Sie die Belege mit dem Button „Belege auslesen“ in die Schnittstelle und damit in das Archiv einlesen.
Belege aus PlentyMarket über den Datenexport auslesen
Exportieren Sie bitte hierzu zuerst die Belege über den „Daten-Export / Finanzbuchhaltung“ im PlentyMarkets Backend.
- Wählen Sie den entsprechenden Zeitraum aus
- Wählen Sie das Formt „Ein Datensatz pro Rechnung und Umsatzsteuer
- Speichern Sie die CSV-Datei auf Ihrem Rechner.
Wählen Sie hierfür den Import-Typ: „aus CSV-Datei (+API)“ Wählen Sie soeben aus dem PlentyMarkets Backend exportierte Datei aus.
Starten Sie den Export mit dem Button „Belege auslesen“
Die Datei wird nun eingelesen und die vollständigen Belegdaten über die API ausgelesen.
Die Schnittstelle ermittelt dabei mehr Daten, als die CSV-Datei zur Verfügung stellt. Dies ist für die Archivierung der Belege und die spätere Zuordung der Zahlungen wichtig.
Sie können den Fortschritt des API Exports verfolgen.
Danach werden die importieren Belege angezeigt
Nachdem Sie die Belege ausgelesen haben, können Sie mit dem Button „Datev Postversanddatei“ diese Belege weiter verarbeiten.
Belege aus PlentyMarket über die API auslesen
Sie können den Belegexport mit einem Datum begrenzen. Es werden nur die Beleg bis einschließlich des angegeben Datum ausgelesen.
Sie starten den Beleg-Export durch Drücken des Buttons „Belege auslesen“.
Sie können den Fortschritt des API Exports verfolgen.
Danach werden die importieren Belege angezeigt
Nachdem Sie die Belege ausgelesen haben, können Sie mit dem Button „Datev Postversanddatei“ diese Belege weiter verarbeiten.
Datev Export Postversanddatei
DATEV-Format-Datei
DATEV-Format-Datei erstellen
Nachdem Sie die Belege ausgelesen haben, können Sie mit dem Button „DATEV Format“ diese Belege weiter verarbeiten.
Diese Dateien werden in Ihrem Benutzerverzeichnis abgelegt. Falls in diesem Ordner noch Dateien vorhanden sind, werden Sie gefragt, ob diese Dateien gelöscht werden sollen.
Antworten Sie mit „Ja“, werden die vorhandenen Dateien gelöscht und die neuen Postversanddateien erstellt.
Die erstellten Dateien werden Ihnen angezeigt:
Nur für die Webshop-Schnittstelle: Nach Ablauf des Prozesses werden Sie gefragt, ob alles korrekt auch im DATEV verbucht wurde. Antworten Sie mit „Ja“, wird der aktuell letzte Beleg in der Schnittstelle gespeichert. Beim nächsten Lauf werden dann nur alle neueren Belege exportiert. Antworten Sie mit „Nein“, wird die aktuelle letzte Belegnummer NICHT gespeichert. Beim nächsten Lauf werden diese Belege erneut exportiert.
Haben Sie eine DEMO-Version, werden Sie darauf hingewiesen, dass nur 5 Belege pro Monat exportiert wurden.
Es ist nun möglich, die Amazon-Buchungen nach einzelnen Monaten zu sortieren, so dass keiner der Belege doppelt, also in beiden Monaten, verbucht wird.
Windows Explorer öffnen
Sie haben nun die Postversanddateien erstellt. Mit dem Button „Windows Explorer“ können Sie einen Windows Explorer öffnen. Dieser öffnet sich direkt mit dem Verzeichnis, in dem die Postversanddateien auf Ihrem Rechner liegen.
EV01 ist die Vorlaufdatei, die Datendatei beginnt immer mit ED und einer fortlaufenden Nummer und hat keine Datei-Erweiterung. Zu ihrer Kontrolle wurde noch eine entsprechende ED000*.log Datei erstellt. In dieser Datei können Sie die exportierten Daten im Klartext ansehen.
Diese Dateien müssen Sie ihrem Steuerberater per Mail oder per USB-Stick zukommen lassen.
Sie können sie aber auch direkt in die meisten Finanzbuchhaltungsprogramme importieren.
Informieren Sie sich hierzu beim Hersteller Ihrer Finanzbuchhaltungssoftware.
Achtung:
Wenn Sie die Mail mit Microsoft Outlook verschicken, muss das Format der Mail „Nur Text“ oder „HTML“ sein. Falls Sie die Mail im „Richedit-Format“ verschicken, wird an die Dateien ohne Datei-Erweiterung ein „.dat“ angehängt.
Alle DATEV-Postversanddateien dürfen keine Datei-Erweiterung haben, damit ihr Steuerberater die Dateien ohne Probleme einlesen kann.
Sie können die Dateien aber auch mit einem entsprechenden PACK-Programm (ZIP, RAR, etc.) komprimieren und diese Datei dann an Ihren Steuerberater verschicken.
Import in DATEV
Für den Import ins DATEV erhalten Sie auf folgender DATEV-Seite Hilfe:
Datev Hilfe zum Postversand-Import
Import in Lexware
Für den Import der Postversanddatei ins Lexware erhalten Sie auf folgender Seite Hilfe:
Lexware Beschreibung für den Import
Import im ADDISON
PayPal-Zahlungen
Import Paypal Kontoauszug
Download des Kontoauszuges vorbereiten
PayPal Login
Zunächst müssen Sie sich auf der PayPal Seite einloggen.
Wählen Sie bitte im Hauptmenü „Berichte / Aktivitäten herunterladen“ aus.
PayPal im neuen Design
Seit dem 15.09.2016 gibt es eine komplett neue Maske, mit dem der Kontoauszug heruntergeladen werden kann.
Wählen Sie „Aktivitäten“ und dann den Link „Herunterladen“.
Sie kommen dann zu folgender Maske:
Passen Sie bitte die Felder hier an:
Aktivieren Sie alle Felder bei Transaktionsdetails:
Aktivieren Sie alle Felder bei Auktionsdetails:
Aktivieren Sie alle Felder bei Warenkorbdetails:
Aktivieren Sie alle Felder bei Zahlungssdetails:
Speichern Sie die Einstellungen mit dem „Speichern“ Button.
Wählen Sie das Format:
- Guthabenrelevant
- TAB
aus.
Achten Sie bitte darauf auch wirklich das „TAB“ Format zu exportieren. Die Schnittstelle kann die beiden Formate nicht unterscheiden.
Sie können nun den entsprechenden Bericht herunterladen.
Altes Design
Zu den Beschreibungen des alten Designs kommen Sie hier:
PayPal Kontoauszug einlesen
Zuerst wählen Sie die Datei aus, die Sie heruntergeladen haben.
Drücken Sie auf den Button hinter dem Dateinamen. Es öffnet sich folgende Maske:
Im Benutzerverzeichnis wählen Sie das Unterverzeichnis „Download“. Dort finden Sie den Kontoauszug.
Klicken Sie nun auf den Button „PayPal Buchungen einlesen“.
Der Import kann folgendermaßen aussehen:
Buchungen nachbearbeiten
- unverarbeitete PayPal Buchungen
Diese Buchungen werden nicht an die Finanzbuchhaltung übergeben und müssen manuell gebucht werden.
Falls weitere Buchungen nicht verarbeitet wurden, können Sie diese als Excel-Datei oder PDF ausgeben.
Ihr Steuerberater kann diese von Hand nachbuchen.
- Fehlerhafte Buchungen in den „Verarbeiteten Buchungen“
Bevor Sie die Postversanddatei oder die Datev EXTF Datei erstellen, können Sie hier nicht zugeordnete Buchungen korrigieren. Mit der Lupe haben Sie die Möglichkeit, nur diese Buchungen anzuzeigen. Tragen Sie bitte in das Belegfeld1 die korrekte Rechnungs- oder Gutschrifts-Nummer ein. Falls Sei über Einzeldebitoren buchen, müssen Sie auch das Debitorenkonto korrigieren.
Im oben gezeigten Fall wurde eine Rückzahlung in PayPal durchgeführt. Tragen Sie bitte dann in der PayPal-Maske nur die Rechnungs- oder Gutschrift-nummer ein. Nicht wie in diesem Fall beides mit zusätzlichem Text.
Mögliche Gründe für "unverarbeitete Buchungen"
Fehlende Mail-Adresse im Setup
In Fall oben konnte eine Buchung nicht verarbeitet werden, weil auf ein zusätzliches E-Mail-Konto bei PayPal gebucht wurde.
Tragen Sie bitte das E-Mail-Konto im „PayPal Setup“ nach (z.B.: PayPal@IhreUrl.de;info@IhreURL.de).
Lesen Sie danach den Kontoauszug nochmals ein.
Änderungen in der von PayPal erstellten Datei
PayPal ändert immer wieder Inhalt und Form dieser Datei. Wir implementieren diese Änderungen zeitnah in die Schnittstelle. Bitte schauen Sie in das Changelog.
z.B.: im Juni 2016 gab es eine Formatänderung, die zu folgender Fehlermelung führte:
Wenn diese Fehlermeldung bei Ihnen auftaucht, führen Sie bitte ein Update der Schnittstelle durch.
Buchungen deren Status "Offen" ist
Diese Buchungen kann die Schnittstelle nicht übernehmen, da zum Zeitpunkt des Exports noch nicht klar ist, ob diese Buchung auch durchgeführt wird.
z.B.:
PayPal Korrekturbuchungen
Teilweise schreibt PayPal Ihnen Geld, ohne Angabe eines Grundes, gut.
Diese Buchung sieht, wenn Sie die Schnittstelle nicht verarbeitet, wie folgt aus:
Diese Buchungen werden nun auch verarbeitet. In den Extended Versionen wird diese Buchung als Fehler markiert. Sie sollten den Grund der Korrektur bei PayPal erfragen und die Buchung entsprechend anpassen.
EBay Korrekturbuchungen
Hier wurden einem Händler Geld von EBay per PayPal überwiesen. Es konnte nicht nachvollzogen werden, ob es ein Erlös oder Gebühren sind. In der Buchung gab es auch keine weiteren Hinweise. Es ist diesem Fall für die Schnittstelle nicht möglich eine korrekte Buchung zu erzeugen.
z.B.:
Diese Buchungen werden auf das „Korrektur“ Konto verbucht.
Buchungen bearbeiten
Sie haben die Möglichkeit die Buchungen zu verarbeiten
- Excel Export
Exportieren Sie die Buchungen ins Excel
- CSV Export
Exportieren Sie die Buchungen als CSV Datei
- Buchungen speichern
Sie können hier die Buchungen, zur späteren Bearbeitung, speichern.
- Buchungen laden
Wenn Sie den zuletzt gespeicherten Buchungsstapel noch einmal bearbeiten wollen, wird dieser mit diesem Button geladen.
- Fehlerhafte Buchungen anzeigen
Mit der Lupe können Sie alle fehlerhaften Buchungen anzeigen lassen.
Wenn Sie wieder alle Buchungen anschauen möchten, drücken Sie auf folgenden Button
Datev Export
DATEV-Format-Datei
DATEV-Format-Datei erstellen
Nachdem Sie die Belege ausgelesen haben, können Sie mit dem Button „DATEV Format“ diese Belege weiter verarbeiten.
Diese Dateien werden in Ihrem Benutzerverzeichnis abgelegt. Falls in diesem Ordner noch Dateien vorhanden sind, werden Sie gefragt, ob diese Dateien gelöscht werden sollen.
Antworten Sie mit „Ja“, werden die vorhandenen Dateien gelöscht und die neuen Postversanddateien erstellt.
Die erstellten Dateien werden Ihnen angezeigt:
Nur für die Webshop-Schnittstelle: Nach Ablauf des Prozesses werden Sie gefragt, ob alles korrekt auch im DATEV verbucht wurde. Antworten Sie mit „Ja“, wird der aktuell letzte Beleg in der Schnittstelle gespeichert. Beim nächsten Lauf werden dann nur alle neueren Belege exportiert. Antworten Sie mit „Nein“, wird die aktuelle letzte Belegnummer NICHT gespeichert. Beim nächsten Lauf werden diese Belege erneut exportiert.
Haben Sie eine DEMO-Version, werden Sie darauf hingewiesen, dass nur 5 Belege pro Monat exportiert wurden.
Es ist nun möglich, die Amazon-Buchungen nach einzelnen Monaten zu sortieren, so dass keiner der Belege doppelt, also in beiden Monaten, verbucht wird.
Windows Explorer öffnen
Sie haben nun die Postversanddateien erstellt. Mit dem Button „Windows Explorer“ können Sie einen Windows Explorer öffnen. Dieser öffnet sich direkt mit dem Verzeichnis, in dem die Postversanddateien auf Ihrem Rechner liegen.
EV01 ist die Vorlaufdatei, die Datendatei beginnt immer mit ED und einer fortlaufenden Nummer und hat keine Datei-Erweiterung. Zu ihrer Kontrolle wurde noch eine entsprechende ED000*.log Datei erstellt. In dieser Datei können Sie die exportierten Daten im Klartext ansehen.
Diese Dateien müssen Sie ihrem Steuerberater per Mail oder per USB-Stick zukommen lassen.
Sie können sie aber auch direkt in die meisten Finanzbuchhaltungsprogramme importieren.
Informieren Sie sich hierzu beim Hersteller Ihrer Finanzbuchhaltungssoftware.
Achtung:
Wenn Sie die Mail mit Microsoft Outlook verschicken, muss das Format der Mail „Nur Text“ oder „HTML“ sein. Falls Sie die Mail im „Richedit-Format“ verschicken, wird an die Dateien ohne Datei-Erweiterung ein „.dat“ angehängt.
Alle DATEV-Postversanddateien dürfen keine Datei-Erweiterung haben, damit ihr Steuerberater die Dateien ohne Probleme einlesen kann.
Sie können die Dateien aber auch mit einem entsprechenden PACK-Programm (ZIP, RAR, etc.) komprimieren und diese Datei dann an Ihren Steuerberater verschicken.
Import in DATEV
Für den Import ins DATEV erhalten Sie auf folgender DATEV-Seite Hilfe:
Datev Hilfe zum Postversand-Import
Import in Lexware
Für den Import der Postversanddatei ins Lexware erhalten Sie auf folgender Seite Hilfe:
Lexware Beschreibung für den Import
Import im ADDISON
Manuelle Rückzahlungen im PayPal-Backend
PayPal-Einstellungen
PayPal Account
PayPal unterscheidet die Zahlungen für Einkäufe und Verkäufe auf dem Kontoauszug über die E-Mailadresse
- „von“ einer eigenen E-Mailadresse, „an“ eine andere E-Mailadresse würde einen Einkauf darstellen.
- „von“ einer anderen E-Mailadresse, „an“ eine eigene E-Mailadresse würde einen Verkauf darstellen.
Tragen Sie bitte in das Feld „Mail-Account“ sämtliche E-Mailadressen ein, die Sie bei PayPal-Zahlungen verwenden.
Mehrere Adressen müssen durch ein Semikolon (;) getrennt werden.
Die Schnittstelle benötigt diese Mail-Adressen, um zu unterscheiden, ob es sich bei der Buchung um einen Einkauf oder Verkauf handelt.
Sachkonten und Personenkonten
Sachkonten
Folgende Konten können Sie hier festlegen:
- PayPal (EUR)
Tragen Sie hier bitte das PayPal Konto ein. Da PayPal Bankstatus hat, können Sie aus dem entsprechenden Kontenrahmen ein Bankkonto wählen.
- Vorgemerktes Guthaben
Dies betrifft PayPal Zahlungen „Zahlung in vorgemerktes Guthaben“.
Diese treten z.B. auf, wenn der Kunde mit Bank-Lastschrift bezahlt hat und es noch nicht sicher ist, ob das Geld auch eingezogen werden kann.
- Bank oder Geldtransfer
Ein- bzw. Auszahlungen aus dem PayPal Konto sollten über ein Geldtransferkonto gebucht werden.
- Transfer zwischen Währungskonten
Haben Sie bei PayPal unterschiedliche Währungskonten, z.B. CHF, GBP, oder USD so werden Umbuchungen zwischen diesen Währungskonten über dieses Geldtransferkonto gebucht.
- Transfer Kreditkarte → PayPal
Dies sind z.B. Geldeinzahlungen von einer Kreditkarte auf Ihr PayPal-Konto
- Korrekturbuchungen von PayPal
Dies sind Buchungen die von PayPal direkt durchgeführt werden mit der PayPal Buchungsart „Korrektur“
- EBay Gutscheineinlösung
Hier wurde bei einem einem Einkauf bei EBay, der über PayPal bezahlt wurde, eine Gutschein eingelöst, der Ihnen durch EBay vergütet wurde.
Dieser Gutschein wird auf ein Kreditorenkonto gebucht. Sie müssen zusätzlich den entsprechenden Gutschein auf dieses Kreditorenkonto buchen. Sprechen Sie dies bitte mit Ihrem Steuerberater ab.
- Einbehalte durch PayPal (früher verzögerte Verfügbarkeit)
Ab September 2016 gibt es einen neuen PayPal Report. In diesem Report kann man die Einbehalte von Kreditoren und Debitoren nicht mehr unterscheiden.
- Einbehalt eines Einkaufs:
- Einbehaltung für ACH-Gutschrift
- Rückbuchung allgemeine Einbehaltung
- Einbehalt eines Verkaufs:
- Einbehaltung für offene Autorisierung
- Rückbuchung allgemeine Einbehaltung
Der Einbehalt ist diesem Fall unterschiedlich, die Rückbuchung aber gleich.
Aus diesem Grund werden nun alle Buchungen auf ein separates Konto gebucht.
- Reserve Buchung (Sicherheitseinbehalt)
PayPal kann ein Teil Ihres Geldes einbehalten.
Diese Geld bucht die Schnittstelle im Default auf „Durchlaufende Posten“. Bitte passen Sie diese Konto entsprechend an.
siehe auch:Google Suche
- PayPal Business Kredit Tilgung
Falls Sie bei PayPal einen Businesskredit tilgen, können Sie hier das entsprechende Konto angeben.
- Bonuszahlungen
- Partner Gebühr
Mit den Button „SKR03“ und „SKR04“ können Sie Vorbelegungen der Sachkonten abrufen.
Die Option „Das PayPal-Konto immer als Konto verwenden“ bezieht sich auf den Datev Buchungsstapel. Ist der Haken gesetzt, wird das PayPal Konto immer im Datev „Konto“ angesprochen, nicht im DATEV Gegenkonto.
PayPal Fremdwährungen
(In der PayPal2Datev Schnittstelle ab der Premium Version vorhanden)
Wie sollen Fremdwährungen verarbeitet werden
- alle passenden verrechnen
Haben Sie nur eine EURO PayPal Konto und ein Kunden zahlt in z.B. GBP wird der GPB Betrag direkt bei der Einzahlung von PayPal in EUR umgerechnet. In diesem Fall ist dies Ihre passende Option.
- nicht verrechnen (Währung an Datev übergeben)
Im Fall von unterschiedlichen PayPal Währungskonten werden alle Buchungen 1:1 an DATEV übergeben.
- alle passenden verrechnen, alle übrigen als Fremdwährung an Datev übergeben
Im Fall von unterschiedlichen PayPal Währungskonten versucht die Schnittstelle zuerst direkte Umrechnungen zu erkennen (z.B.: ein Kunde zahlt in CHF, Sie haben aber nur ein EUR und GBP PayPal Währungskonto, d.h. die CHF werden direkt in EUR verbucht). Buchungen auf die Währungskonten werden direkt verbucht. Umbuchungen zwischen den Währungskonten über das Geldtranfer-Konto.
PayPal Fremdwährungskonten
Sie haben hier die Möglichkeit für jedes Fremdwährungskonto eine eigenes Sachkonto anzulegen.
Dies ist sinnvoll, um die Salden der unterschiedlichen Währungskonten abgleichen zu können.
Default-Personenkonten
Der Default Debitor wird genutzt, wenn die Schnittstelle keine Zuordnung zu einer Rechnung finden kann. Der Default Kreditor wird genutzt, wenn es sich um einen Einkauf über Ihr PayPal Konto handelt.
Zuordnung per E-Mail-Adresse
Kreditoren
Es ist möglich über die Mailadresse Kreditoren von Debitoren zu unterscheiden. Hierfür müssen Sie mit dem Plus-Button eine Zeile in die Tabelle einfügen. Tragen Sie die Mailadresse in das entsprechende Feld ein und setzen Sie den Radio-Button auf Kreditor (Lieferant). Nun erscheint ein weiteres Feld, in dem Sie dem Kreditor ein eigenes Konto zuordnen können. Falls Sie hier keine Angaben machen, wird das Default-Kreditorenkonto verwendet. Bestätigen Sie Ihre Eingabe mit dem grünen Haken.
Debitoren
Es ist möglich über die Mailadresse Kreditoren von Debitoren zu unterscheiden. Hierfür müssen Sie mit dem Plus-Button eine Zeile in die Tabelle einfügen. Tragen Sie die Mailadresse in das entsprechende Feld ein und setzen Sie den Radio-Button auf Debitor (Kunde). Es wird nun das Default-Debitorenkonto für diese Adresse verwendet. Bestätigen Sie Ihre Eingabe mit dem grünen Haken.
Wo ist Was im PayPal-Kontoauszug abgespeichert
Hier müssen Sie nur dann Einstellungen vornehmen, wenn Sie die Schnittstelle zwischen Shop und Paypal angepasst haben und die Information bei PayPal nicht dort gespeichert werden, wo sie normalerweise liegen!
Verarbeitung der Rechnungs-Nr. aus dem PayPal Kontoauszug
Verkaufs-Rechnungs-Nr. ermitteln aus dem PayPal-Feld
Ggf. wird in Ihrem Kontoauszug die Rechnungs- oder Bestellnummer in einem anderen Feld abgespeichert. Im Normalfall müssen Sie hier nichts ändern und die Einstellung „Rechnungsnummer“ ist korrekt.
Text Filter
Überträgt z.B. Ihre Shop-Paypal-Plugin an PayPal nicht nur die Bestellnummer, sondern „OrderNo:12345“, so können Sie mit diesem Text-Filter den Text „OrderNo:“ entfernen.
Sie können aber auch alle Buchstaben aus dem Text „OrderNo:12345“ entfernen und es wird auch zu „12345“.
Sonstige Parameter
Allgemein Parameter
- PayPal PDF Kontoauszug erzeugen
Nach dem Import der Datei „herunterladen.txt“ erstellt die Schnittstelle einen Kontoauszug in PDF Format. Dieser Kontoauszug wird nach dem Import automatisch von der Schnittstelle erzeugt.
Dies können Sie hier deaktivieren.
- PayPal PDF Kontoauszug nach dem Einlesen anzeigen
Nach dem Import der Datei „herunterladen.txt“ erstellt die Schnittstelle einen Kontoauszug in PDF Format. Der erzeugte PDF-Report wird nach dem Import automatisch von der Schnittstelle angezeigt.
Dies können Sie hier deaktivieren.
- Ignoriert „Memo“ Buchungen im Kontoauszug
Haben Sie auf der PayPal Seite den Kontoauszug im Format alle Aktivitäten exportiert (wir empfehlen dies nicht) können die in diesem Format enthaltenen Memo-Buchungen ignoriert werden.
Marktplätze
Wenn Sie Ihre Artikel über einen Marktplatz verkaufen, gibt es die Möglichkeit, das der Marktplatz auch über Ihr PayPal-Konto abrechnet.
D.h. der Kunden kauft auf dem Marktplatz, der Betrag wird direkt auf Ihrem PayPal Konto gutgeschrieben. Der Marktplatz belastet direkt nach dem Kauf aber auch Ihr PayPal Konto, mit den fälligen Gebühren des Verkaufs.
Sie haben hier die Möglichkeit über die Mailadresse diese Zahlungen zuzuordnen.
EBay - Eingezogene Steuern (früher: Partner Gebühren)
EBay führt in einigen Ländern die fällige Steuer direkt an das Finanzamt ab.
Bisher wurden diese Buchung als „Partner-Gebühr“ im Kontoauszug aufgeführt.
Dies hat sich nun geändert. Die Buchung heißt nun „Von Partner eingezogene Steuer“
Hier haben Sie die Möglichkeit, in Abhängigkeit des Landes, in dem der Verkauf getätigt wird, ein Konto für die Verbuchung anzugeben.
PayPal API Zugang
Amazon-Zahlungen
Einstellungen
Skrill-Zahlungen (zusätzliches Zahlungsmodul)
Skrill Kontoauszug verarbeiten
Kontoauszug erstellen
Loggen Sie sich bitte mit Ihren Zugangsdaten im Skrill Backend ein. Rufen Sie hierzu die Skrill-Webseite auf.
Gehen Sie zu „Kontoübersicht“ / „Alle Transaktionen“
- Wählen Sie hier den Link „Alle Transaktionen“ unter dem Betrag.
- Selektieren Sie die Transaktionen „nach Datumsbereich“.
- Tragen Sie hier den Bereich ein, den Sie exportieren möchten.
- Drücken Sie den Button „Suche“ um alle Transaktionen des Datumsbereichs anzuzeigen.
Exportieren Sie den Report mit dem Link „CSV exportieren“.
Sie können nun den Report auf Ihrem Rechner speichern und ihn in die Schnittstelle einlesen.
Skrill Kontoauszug einlesen
Zuerst wählen Sie die Datei aus, die Sie heruntergeladen haben.
Drücken Sie auf den Button hinter dem Dateinamen. Es öffnet sich folgende Maske:
Im Benutzerverzeichnis wählen Sie das Unterverzeichnis „Download“. Dort finden Sie den Kontoauszug.
Klicken Sie nun auf den Button „Skrill Buchungen einlesen“.
Der Import kann folgendermaßen aussehen:
- unverarbeitete Skrill Buchungen
Diese Buchungen werden nicht an die Finanzbuchhaltung übergeben und müssen manuell gebucht werden.
In diesen Fällen konnten Buchungen nicht verarbeitet werden, weil die Buchungsart der Schnittstelle noch nicht bekannt ist. Bitte melden Sie uns diese Buchungen, damit wir sie umgehend in die Schnittstelle integrieren können.
Ihr Steuerberater kann diese von Hand nachbuchen.
- Fehlerhafte Buchungen in den „Verarbeiteten Buchungen“
Bevor Sie die Postversanddatei oder die Datev EXTF Datei erstellen können Sie hier nicht zugeordnete Buchungen korrigieren. Mit der Lupe haben Sie die Möglichkeit, nur diese Buchungen anzuzeigen. Tragen Sie bitte in das Belegfeld1 die korrekte Rechnungs- oder Gutschrifts-Nummer ein. Falls Sie über Einzeldebitoren buchen, müssen Sie auch das Debitorenkonto korrigieren.
Im oben gezeigten Fall wurde einen Rückzahlung in Skrill durchgeführt.
Buchungen bearbeiten
Sie haben die Möglichkeit die Buchungen zu verarbeiten
- Excel Export
Exportieren Sie die Buchungen ins Excel
- CSV Export
Exportieren Sie die Buchungen als CSV Datei
- Buchungen speichern
Sie können hier die Buchungen, zur späteren Bearbeitung, speichern.
- Buchungen laden
Wenn Sie den zuletzt gespeicherten Buchungsstapel noch einmal bearbeiten wollen, wird dieser mit diesem Button geladen.
- Fehlerhafte Buchungen anzeigen
Mit der Lupe können Sie alle fehlerhaften Buchungen anzeigen lassen.
Wenn Sie wieder alle Buchungen anschauen möchten, drücken Sie auf folgenden Button
Datev Export
DATEV-Format-Datei
DATEV-Format-Datei erstellen
Nachdem Sie die Belege ausgelesen haben, können Sie mit dem Button „DATEV Format“ diese Belege weiter verarbeiten.
Diese Dateien werden in Ihrem Benutzerverzeichnis abgelegt. Falls in diesem Ordner noch Dateien vorhanden sind, werden Sie gefragt, ob diese Dateien gelöscht werden sollen.
Antworten Sie mit „Ja“, werden die vorhandenen Dateien gelöscht und die neuen Postversanddateien erstellt.
Die erstellten Dateien werden Ihnen angezeigt:
Nur für die Webshop-Schnittstelle: Nach Ablauf des Prozesses werden Sie gefragt, ob alles korrekt auch im DATEV verbucht wurde. Antworten Sie mit „Ja“, wird der aktuell letzte Beleg in der Schnittstelle gespeichert. Beim nächsten Lauf werden dann nur alle neueren Belege exportiert. Antworten Sie mit „Nein“, wird die aktuelle letzte Belegnummer NICHT gespeichert. Beim nächsten Lauf werden diese Belege erneut exportiert.
Haben Sie eine DEMO-Version, werden Sie darauf hingewiesen, dass nur 5 Belege pro Monat exportiert wurden.
Es ist nun möglich, die Amazon-Buchungen nach einzelnen Monaten zu sortieren, so dass keiner der Belege doppelt, also in beiden Monaten, verbucht wird.
Windows Explorer öffnen
Sie haben nun die Postversanddateien erstellt. Mit dem Button „Windows Explorer“ können Sie einen Windows Explorer öffnen. Dieser öffnet sich direkt mit dem Verzeichnis, in dem die Postversanddateien auf Ihrem Rechner liegen.
EV01 ist die Vorlaufdatei, die Datendatei beginnt immer mit ED und einer fortlaufenden Nummer und hat keine Datei-Erweiterung. Zu ihrer Kontrolle wurde noch eine entsprechende ED000*.log Datei erstellt. In dieser Datei können Sie die exportierten Daten im Klartext ansehen.
Diese Dateien müssen Sie ihrem Steuerberater per Mail oder per USB-Stick zukommen lassen.
Sie können sie aber auch direkt in die meisten Finanzbuchhaltungsprogramme importieren.
Informieren Sie sich hierzu beim Hersteller Ihrer Finanzbuchhaltungssoftware.
Achtung:
Wenn Sie die Mail mit Microsoft Outlook verschicken, muss das Format der Mail „Nur Text“ oder „HTML“ sein. Falls Sie die Mail im „Richedit-Format“ verschicken, wird an die Dateien ohne Datei-Erweiterung ein „.dat“ angehängt.
Alle DATEV-Postversanddateien dürfen keine Datei-Erweiterung haben, damit ihr Steuerberater die Dateien ohne Probleme einlesen kann.
Sie können die Dateien aber auch mit einem entsprechenden PACK-Programm (ZIP, RAR, etc.) komprimieren und diese Datei dann an Ihren Steuerberater verschicken.
Import in DATEV
Für den Import ins DATEV erhalten Sie auf folgender DATEV-Seite Hilfe:
Datev Hilfe zum Postversand-Import
Import in Lexware
Für den Import der Postversanddatei ins Lexware erhalten Sie auf folgender Seite Hilfe:
Lexware Beschreibung für den Import
Import im ADDISON
Einstellungen
Sachkonten
folgende Sachkonten stehen zur Verfügung:
- Skrill
- Bank oder Geldtransfer
Für Umbuchungen auf Ihr Bankkonto - Kreditkarte
Für Umbuchungen auf eine Kreditkarte - Default-Debitor
Falls die Schnittstelle keine Zuordnung zu einem Kunden finden kann und Sie über Einzeldebitoren buchen, wird auf dieses Konto gebucht. - Default-Kreditor
Falls Sie Einkäufe über Ihr Skrillkonto tätigen.
Gebühren
Tragen Sie hier bitte die Sachkonten für die Gebühren ein.
Gebühren nach 13b verbuchen
Über die Schnittstelle haben Sie die Möglichkeit den § 13b UStG auf die Amazon-Gebühren anzuwenden.
Hierfür aktivieren Sie die Checkbox „13b auf die Gebühren anwenden“. Im Feld „Steuerschlüssel“ tragen
Sie den entsprechenden Steuerschlüssel ein.
Bitte wenden Sie sich in sachlichen Fragen zur Anwendung des § 13b UStG auf die Amazon-Gebühren an Ihren Steuerberater!
Zusätzliche Parameter
Falls Sie selbst die CSV Export-Datei modifiziert haben und um eine Spalte ergänzt haben, können Sie aus dieser Spalte die Rechnungsnummer des Vorgangs auslesen und mit der Schnittstelle verarbeiten.
heidelpay-Zahlungen (zusätzliches Zahlungsmodul)
heidelpay Kontoauszug verarbeiten
Unzer Kontoauszug erstellen
Loggen Sie sich bitte im Unzer Backend mit Ihren Zugangsdaten ein. Wählen Sie in der Menüleiste die „Transaktionen“
aus und erstellen Sie sich über die Funktion „Vorlagen“ eine „neue Vorlage“ (vgl. Abb. 1).

Abb. 1
Es öffnet sich die in Abbildung 2 dargestellte Maske. Bitte aktivieren Sie in dieser alle verfügbaren Spalten und übergeben
Sie die Auswahl mit dem Button „Doppelpfeil“ an den Bereich „Ausgewählte Spalten“. Bitte speichern Sie Ihre
Einstellungen über den Button „Speichern“.

Abb. 2
Die Maske sollte nun wie in Abbildung 3 dargestellt aussehen.

Abb. 3
Wählen Sie anschließend bitte im Bereich „Transaktionen“ unter „Exporte“ die Funktion „Neuer sofortiger Export“ (vgl. Abb. 4).

Abb. 4
Es öffnet sich die in Abbildung 5 dargestellte Maske. Bitte treffen Sie folgende Einstellungen:
- Zeitraum: Den gewünschten Zeitraum auswählen.
- Filter: Alle Transaktionen
- Vorlage: Die Vorlage auswählen, welche Sie im vorherigen Schritt angelegt haben.
- Format: .csv
- Daten: Checkbox aktivieren für „Spaltennamen einfügen“ und „letzte Zeile einfügen (Anzahl Transaktionen & Gesamtumsatz)“.
- Textumschließung: Radiobutton bei „Doppelte Anführungszeichen“ setzen.
Im Anschluß erstellen Sie bitte den Export über den Button „Sofortigen Export erstellen“ (vgl. Abb. 5).

Abb. 5
Im Bereich „Transaktionen“ wird Ihnen der angeforderte Bericht unter „Exporte“ zur Verfügung gestellt. Sie können diesen
über die Funktion „Herunterladen“ auf einem beliebigen Speicherplatz auf Ihrem System ablegen (Abb. 6).

Abb. 6
Unzer Kontoauszug einlesen
Bitte wählen Sie zunächst die Datei aus, welche Sie aus dem Backend von Unzer heruntergeladen haben (vgl. Abb. 1).

Abb. 1
Klicken Sie bitte auf den Button des Windows-Explorers hinter dem Dateinamen (Abb. 2).

Abb. 2
Es öffnet sich die in Abbildung 3 dargestellte Maske:
Im Benutzerverzeichnis wählen Sie das Unterverzeichnis „Download“. Dort finden Sie den Kontoauszug.

Abb. 3
Klicken Sie nun auf den Button „Unzer Buchungen einlesen“. Der Import kann folgendermaßen aussehen (vgl. Abb.4):

Abb. 4
* unverarbeitete Unzer Buchungen
Diese Buchungen werden nicht an die Finanzbuchhaltung übergeben und müssen manuell gebucht werden.
In den meisten Fällen handelt es sich um abgelehnte Kartenzahlungen. Kontrollieren Sie bitte diese Buchungen.
Falls Buchungen nicht übernommen wurden, informieren Sie uns bitte, damit wir diese Buchungen in die Schnittelle
integrieren können. Diese Buchungen sollte Ihr Steuerberater von Hand nachbuchen.
* Fehlerhafte Buchungen in den „Verarbeiteten Buchungen“
Bevor Sie die Postversanddatei oder die Datev EXTF Datei erstellen, können Sie hier nicht zugeordnete Buchungen
korrigieren. Mit der Lupe haben Sie die Möglichkeit, nur diese Buchungen anzuzeigen. Tragen Sie bitte in das
Belegfeld 1 die korrekte Rechnungs- oder Gutschrifts-Nummer ein. Falls Sei über Einzeldebitoren buchen,
müssen Sie auch das Debitorenkonto korrigieren.
Buchungen bearbeiten
Sie haben die Möglichkeit die Buchungen zu verarbeiten
- Excel Export
Exportieren Sie die Buchungen ins Excel
- CSV Export
Exportieren Sie die Buchungen als CSV Datei
- Buchungen speichern
Sie können hier die Buchungen, zur späteren Bearbeitung, speichern.
- Buchungen laden
Wenn Sie den zuletzt gespeicherten Buchungsstapel noch einmal bearbeiten wollen, wird dieser mit diesem Button geladen.
- Fehlerhafte Buchungen anzeigen
Mit der Lupe können Sie alle fehlerhaften Buchungen anzeigen lassen.
Wenn Sie wieder alle Buchungen anschauen möchten, drücken Sie auf folgenden Button
Datev Export
DATEV-Format-Datei
DATEV-Format-Datei erstellen
Nachdem Sie die Belege ausgelesen haben, können Sie mit dem Button „DATEV Format“ diese Belege weiter verarbeiten.
Diese Dateien werden in Ihrem Benutzerverzeichnis abgelegt. Falls in diesem Ordner noch Dateien vorhanden sind, werden Sie gefragt, ob diese Dateien gelöscht werden sollen.
Antworten Sie mit „Ja“, werden die vorhandenen Dateien gelöscht und die neuen Postversanddateien erstellt.
Die erstellten Dateien werden Ihnen angezeigt:
Nur für die Webshop-Schnittstelle: Nach Ablauf des Prozesses werden Sie gefragt, ob alles korrekt auch im DATEV verbucht wurde. Antworten Sie mit „Ja“, wird der aktuell letzte Beleg in der Schnittstelle gespeichert. Beim nächsten Lauf werden dann nur alle neueren Belege exportiert. Antworten Sie mit „Nein“, wird die aktuelle letzte Belegnummer NICHT gespeichert. Beim nächsten Lauf werden diese Belege erneut exportiert.
Haben Sie eine DEMO-Version, werden Sie darauf hingewiesen, dass nur 5 Belege pro Monat exportiert wurden.
Es ist nun möglich, die Amazon-Buchungen nach einzelnen Monaten zu sortieren, so dass keiner der Belege doppelt, also in beiden Monaten, verbucht wird.
Windows Explorer öffnen
Sie haben nun die Postversanddateien erstellt. Mit dem Button „Windows Explorer“ können Sie einen Windows Explorer öffnen. Dieser öffnet sich direkt mit dem Verzeichnis, in dem die Postversanddateien auf Ihrem Rechner liegen.
EV01 ist die Vorlaufdatei, die Datendatei beginnt immer mit ED und einer fortlaufenden Nummer und hat keine Datei-Erweiterung. Zu ihrer Kontrolle wurde noch eine entsprechende ED000*.log Datei erstellt. In dieser Datei können Sie die exportierten Daten im Klartext ansehen.
Diese Dateien müssen Sie ihrem Steuerberater per Mail oder per USB-Stick zukommen lassen.
Sie können sie aber auch direkt in die meisten Finanzbuchhaltungsprogramme importieren.
Informieren Sie sich hierzu beim Hersteller Ihrer Finanzbuchhaltungssoftware.
Achtung:
Wenn Sie die Mail mit Microsoft Outlook verschicken, muss das Format der Mail „Nur Text“ oder „HTML“ sein. Falls Sie die Mail im „Richedit-Format“ verschicken, wird an die Dateien ohne Datei-Erweiterung ein „.dat“ angehängt.
Alle DATEV-Postversanddateien dürfen keine Datei-Erweiterung haben, damit ihr Steuerberater die Dateien ohne Probleme einlesen kann.
Sie können die Dateien aber auch mit einem entsprechenden PACK-Programm (ZIP, RAR, etc.) komprimieren und diese Datei dann an Ihren Steuerberater verschicken.
Import in DATEV
Für den Import ins DATEV erhalten Sie auf folgender DATEV-Seite Hilfe:
Datev Hilfe zum Postversand-Import
Import in Lexware
Für den Import der Postversanddatei ins Lexware erhalten Sie auf folgender Seite Hilfe:
Lexware Beschreibung für den Import
Import im ADDISON
Einstellungen
Changelog
Changelog und Update aktivieren
Changelog
Beim ersten Öffnen des Reiters „Changelog“ sind noch keine Daten eingetragen.
Klicken Sie den Button „Changelog aktualisieren“ an, werden alle Veränderungen, die es in Ihrer Schnittstelle gibt, von unserem Server geladen und auf Ihrem Rechner gespeichert. Sie können diesen Button jederzeit wieder anklicken. Dabei wird dann die Historie der Änderungen aktualisiert.
Jetzt sind alle Änderungen, die wir an der Schnittstelle durchgeführt haben, ersichtlich.
Links sind die entsprechenden Versionen zu sehen, rechts die Änderungen im Einzelnen.
Die Version, die aktuell auf dem Rechner installiert ist, ist grün markiert
.
Update-Vertrag aktivieren
Haben Sie einen Updatevertrag abgeschlossen, kann der Update-Vertrag über den Button „Update Vertrag aktivieren“ aktiviert werden. Klicken Sie den Button an, kontrolliert die Schnittstelle die Gültigkeit der Lizenz und zeigt die Dauer des Vertrages an.
Update installieren
Aktualisieren Sie Ihre Version der Schnittstelle, indem Sie den Button „Nach Updates suchen“ anklicken.
Die neue Version wird per ftp von unserem Web-Server geladen.
Möglicherweise verhindert Ihr Virenscanner oder Ihre Firewall das Update.
Ist dies der Fall, deaktivieren Sie bitte kurzzeitig Ihren Virenscanner und oder Ihre Firewall.
Jetzt kann die neue Version auf dem Rechner installiert werden.
Nach erfolgter Installation wird die Schnittstelle erneut gestartet.
Probleme beim Update
Zu Beginn des Updates werden Sie mit folgender Maske aus die möglichen Probleme beim Update hingewiesen.
Der Zugriff auf unsere Webseite, um den neuen Setup herunterzuladen erfolgt über eine FTP-Zugriff. Es kann nun sein, das Ihr Virenscanner oder die Windows Firewall dies verhindert.
Virenscanner deaktivieren
Unter Umständen ist es nötig, den Virenscanner bei der Installation zu deaktivieren. z.B.:
Deaktivieren der Firewall
suchen Sie bitte unter den Systemsteuerungen die Firewall.
Wählen Sie die Firewall aus.
Klicken Sie bitte auf „Windows-Firewall“ ein- oder ausschalten und deaktivieren Sie die Firewall.
Führen Sie nun das Update der Schnittstelle erneut durch.
Aktivieren Sie danach unbedingt danach wieder die Firewall
Firewall Ausnahmen konfigurieren
Sie können auch für die jeweilige Schnittstelle eine Ausnahme in Ihrer Firewall konfigurieren.
Fragen Sie hierzu Ihren System-Administrator.
Grundlegendes zur Firewall Ausnahmen erfahren Sie unter:
Grundlegendes zu Windows-Firewall-Ausnahmen
Wählen Sie in den Eistellungen der Firewall „Eine App oder ein Feature durch die Windows-Firewall zulassen“
Sie können in der Firewall die Kommunikation der Schnittstelle freischalten.
Diese Maske kann je nach Betriebssystem unterschiedlich aussehen.
















































































































