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Magento 2 DATEV Dokumentation

Magento 2 DATEV

Magento 2 DATEV "Standard"

Mit der Version „Standard“ können Rechnungen aus dem Magento Shop exportiert und dem Steuerberater als Postversanddatei zur Verfügung gestellt werden. Die Daten werden automatisch in das DATEV-Format umgewandelt. Ein Import in die Finanzbuchhaltung des Steuerberaters ist so ohne weitere Anpassungen möglich.


Magento 2 DATEV "Premium"

Mit der Version „Premium“ können Rechnungen und Gutschriften direkt aus dem Magento-Shop an den Steuerberater exportiert werden. Dabei werden die Daten über eine Kontenumsetzung mit der individuellen DATEV-Debitorennummer übergeben. Lieferungen in das EU-Ausland oder in Drittländer (z.B. Schweiz, USA, etc.) werden auf die richtigen Erlöskonten gebucht.


Magento 2 DATEV "Extended"

Mit der Version „Extended“ können Rechnungen und Gutschriften direkt aus dem Magento-Shop an den Steuerberater exportiert werden. Dabei werden die Daten über eine Kontenumsetzung mit der individuellen DATEV-Debitorennummer übergeben. Lieferungen in das EU-Ausland oder in Drittländer (z.B. Schweiz, USA, etc.) werden auf die richtigen Erlöskonten gebucht. PayPal-Kontoauszüge und Amazon-Transaktionszusammenfassungen können zusätzlich verbucht werden. Die Zahlungen werden mit dem Magento-Shop abgeglichen und die entsprechenden Belegnummern in der Buchung eingetragen. Dadurch können die offenen Posten in der Finanzbuchhaltung verbucht werden. Buchungen werden ebenfalls für alle PayPal- oder Amazon Gebühren erzeugt.

Hier geht's zum Shop:

Weiter zu: Installation der Schnittstelle

Installationsanweisung

Installation

Installation der Magento2Datev-Setup.exe

Starten Sie bitte das Programm „Magento2Datev-Setup.exe“. Es öffnet sich der in Abbildung 1 dargestellte Setup Assistent. Wenn Sie das Programm installieren möchten, klicken Sie bitte den Button „Weiter“ an.

Abbildung 1

Wenn Sie das Programm installieren möchten drücken Sie den „Weiter“ Button.

Programmverzeichnis auswähle

Sie können nun das Programmverzeichnis auswählen, in das das Programm installiert werden soll.

Komponenten auswählen

Wählen Sie nun die Komponenten aus, die installiert werden sollen.

Startmenü

Nun können Sie den Namen des Ordners auswählen, der im Startmenü erscheinen soll.

Installation

Nun können Sie die Installation starten.

Installation der Schnittstell

Das Programm wird nun installiert.

Installation abgeschlossen

Der erste Teil der Installation ist nun abgeschlossen.
Im nächsten Schritt müssen Sie die Schnittstelle konfigurieren.

PHP Bridge Dateien

Damit die Schnittstelle die Belege ihres Shops auslesen kann, müssen 3 PHP Dateien im Root-Verzeichnis ihres Onlineshop installiert werden.

  • fibuexport.php
    dies ist die Datei, mit der die Schnittstelle die Belege aus Ihrem Shop abholt.
  • AES.class.php
    Mit dieser Datei werden die Inhalte verschlüsselt, bevor Sie über das Internet an die Schnittstelle geschickt werden.
    (die Datei AES.class.php ist in der DEMO-Version nicht enthalten)
  • safetykey.php
    (eindeutiger Sicherheitsschlüssel ihrer Installation)
    Diese Datei wird bei der Installation Ihrer Schnittstelle auf Ihrem Rechner erstellt. Die Datei MUSS in Ihrem Shop und auf Ihrem Rechner identisch sein.
  • fibuconfig.php
    (diese Datei ist nur in der PayPal2Datev Premium Flexible enthalten)

Diese Dateien finden Sie im Unterverzeichnis ./PHP des Verzeichnisses, in dem die Schnittstelle installiert wurde. Kopieren Sie bitte diese Dateien mit einem FTP-Client (z.B. Filezilla) in das Root-Verzeichnis Ihres Shops. Sie können diese Dateien auch Ihrem Dienstleister, der Ihren Shop erstellt hat oder administriert zuschicken.

Virenscanner und Admin-Rechte

Unter Umständen ist es nötig, den Virenscanner bei der Installation zu deaktivieren.

z.B.:

  • Avast
    Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Avast Zeichen in der Taskleiste und deaktivieren Sie den Virenscanner für 10 Minuten.
  • Admin-Rechte
    Oder Sie müssen die Installation mit „Administrator Rechten“ ausführen.

Weiter zu: Einstellungen allgemein
Zurück zu: Magento 2 Datev

Allgemeine Einstellungen

Einstellungen allgemein

Magento Einstellungen

Shop-URL

  • Shop URL \\In der DEMO-Version müssen Sie die URL ihres Shops eintragen.
    In der Standard und Premium Version ist die URL in ihrer Lizenz enthalten und braucht an dieser Stelle nicht verändert zu werden.
  • SubShopID
    in Multishop Systemen können Sie hiermit den Subshop auswählen, der ausgelesen werden soll.
  • UTF8 Kodierung
    Werden die Texte in Ihrem Shop mit dem UTF8 Zeichensatz gespeichert, müssen Sie diese Option aktivieren.
  • Nachkommastellen
    Um Rundungsfehler zu vermeiden, können Sie hier konfigurieren, mit wie vielen Nachkommastellen die Schnittstelle rechnen soll.
  • ShopURL testen
    Die Schnittstelle ruft hier in Ihrem Internet Explorer oder Firefox die Datei fibuexport.php auf. Damit können Sie einfach prüfen, ob die Datei in Ihrem Shop vorhanden ist.
    Der Aufruf erfolgt ohne den gültigen „Safetykey“, d.h. die Antwort wird immer „ungültiger Safetykey“ sein.

In der Premium Version können Sie auch auf mit „htaccess“ geschützte Webseiten zugreifen. Hierzu müssen Sie den entsprechenden Benutzernamen und Passwort unter dem URL-Pfad eintragen. Falls der Zugang nicht eingeschränkt ist, bleiben diese Angabe leer.

XML Pfad

Die Schnittstelle exportiert die Daten aus Ihrem Web-Shop in Form einer oder mehreren XML-Dateien. Diese Dateien werden anschließend in das Datev-Postversand-Format konvertiert. Diese Dateien müssen auf ihrem Rechner zwischengespeichert werden. Diese Verzeichnisse werden beim ersten Start der Schnittstelle in Ihrem Benutzerverzeichnis erzeugt und dann hier eingetragen. Sie können diese Pfade aber auch nachträglich ändern.

Optionen des Belegexports

Es gibt zwei Möglichkeiten die Belege auszulesen.

Letzte entity_id der Belege

Ihr Magento-Shop vergibt für die Rechnungen und Gutschriften eine fortlaufende Nummer. Diese wird in der Datenbank im Feld „entity_id“ gespeichert. Sie können die letzten Nummern Ihres Shops mit dem Button, der hinter den Nummer steht ermitteln. Drücken Sie diesen Button erscheint folgendes Fenster:

Durch Bestätigen mit Ja, wird diese Nummer in die Schnittstelle eingetragen.

Die Schnittstellen-Software geht jetzt davon aus, dass alle Rechnungen bis einschließlich der Nr. 3021 und alle Gutschriften bis einschließlich der Nr. 227 schon bei Ihrem Steuerberater erfasst wurden. Wird ein neue Rechnung im Shop erstellt, so erhält dieser die Nummer 3022. Dieser wird nun beim nächsten Export von der Schnittstelle exportiert.

Zeitraum

Sie können die Beleg auch über einen Zeitraum exportieren. Wählen Sie diese Option, können Sie den Zeitraum beim Belegexport angeben.

Personenkonten

Es ist nun möglich die Art und Weise des Vergleichs zu bestimmen:

Wird die Option „gleich“ ausgewählt, müssen beide Texte gleich sein. Wählen Sie „beinhaltet“ aus, falls der Zahlungstext den Text beinhaltet.

z.B.: „amazon“ als Zahlungstext für das Konto 10001. Wählen Sie „beinhaltet“, werden alle Belege gebucht, die diesen Text beinhalten.

Magento Optionen

Allgemeine Einstallungen

* Bundle Artikel ausschließen
Verkaufen Sie z.B. Artikel „Set Schraubenzieher“, der aus 3 Schraubenziehern besteht und den Sie als Bundle-Artikel angelegt haben, so sollte in der Schnittstelle nur der Hauptartikel mit Preis ausgegeben werden.

  • Discount Description
    Hier wird zusätzlich die Beschreibung des Discounts von der Schnittstelle ausgegeben.
  • Rabatte auf die USt der Beleg-Positionen aufteilen
    Ihr Kunde kauft 2 Artikel.
    1. Artikel 7% USt. 50,00 Euro
    2. Artikel 19% USt. 50 Euro
    Rabatt -10,00 Euro
    In diesem Fall muss der Rabatt aufgeteilt werden:
    1. Rabatt 7% USt. -5,00 Euro
    2. Rabatt 19% USt. -5,00 Euro
    Sprechen Sie dies bitte unbedingt mit Ihrem Steuerberater ab!
  • Bruttopreise in der Schnittstelle berechnen.
    Wenn die Berechnung der Steuer erst aus der Summe aller Nettopreise erfolgt, kann es zu Rundungsproblemem führen.
    Dies wird durch diese Einstellung verbessert.

Magento Zusatzmodule

Da im Magento Shop Zusatzmodule im Allgemeinen neue Spalten in der Rechnungstabelle anlegen, müssen wir Zusatzmodule fest in die Schnittstelle integrieren. Einige Zusatzmodule haben wir bereits in die Schnittstelle integriert.
Falls Ihr Zusatzmodul nicht unterstützt wird fragen Sie uns bitte an.

Folgende Module werden zurzeit unterstützt:

  • M2E Pro - eBay / Amazon / Rakuten Magento Integration
  • BoostmyShop [Amazon]
  • Affiliate Discount Modul
  • Extension Payment Extra Charge
  • Fooman Surcharge
  • Nachnahme
  • Geschenkgutscheine
  • Geschenkgutscheine [Magento Gift Card]

M2E Pro

Hierbei handelt es sich um eine Multi-Channel-Lösung, bei der Sie Ihr eBay, Amazon und Rakuten Konto mit nur einem Modul einbinden können.

Kundennummer aus

Sie haben 3 Möglichkeiten, eine eindeutige ID für den Kunden festzulegen:

  1. Die eindeutige ID im Magento,
  2. Die Kundennummer, die im Kunden hinterlegt wird,
  3. oder (siehe „Zusatzfelder“) ein beliebiges Attribut in den Kundendaten:

Tabellen Zusatzfelder

Kundennummer aus den Attributen:
Im Magento wird die Kundennummer in einem Zusatzattribut des Kunden abgespeichert.
Wenn Sie auf dieses Attribut zugreifen möchten, ragen Sie folgendes in das Feld ein.
Sie können natürlich auch auf eigene Attribute in den Kundensatmmdaten zugreifen.

Probleme bei der Datenübertragung

NGINX Web Server

Die Schnittstelle muss die Anfragen, z.B. welche Belege aus dem Shop übertragen werden sollen, an die PHP Datei „fibuexport.php“ übertragen.
Hierfür muss der Parameter

* client_header_buffer_size 4k;

in der Datei nginx.conf gesetzt werden.

Der Defaultwert beträgt 1k (1024 Zeichen) und ist für die Schnittstelle zu klein.
(Achten Sie bitte darauf, wass die Einstellungen auch vom Webserver übernommen werden.)

Weiter zu: Proxy Einstellungen
Zurück zu: Einstellungen allgemein

Einstellungen Proxy-Server

(Diese finden Sie im Menü unter „Setup / Proxy“)

Falls Sie in Ihrem Netzwerk einen Proxy-Server eingerichtet haben, kann die Schnittstelle nicht direkt mit Ihrem Shop, Plenty oder Afterbuy kommunizieren. Es müssen zuerst die Daten des Proxy-Servers eingetragen werden. Diese können bei Ihrem Netzwerk-Administrator erfragt werden.

Wird Ihr Server von Datev gehostet, müssen Sie folgende Einstellungen hinterlegen.

Achtung:
Sprechen Sie dies mit Ihrem Betreuer ab. Wenn Sie einen Proxyserver eintragen,müssen Sie auch ein Port angeben!

Fibu Einstellungen

Vorlauf Parameter

Sachkonten Verkauf

Sachkonten Belegfelder

Zuordnung EU oder Drittland-Belege

Zuordnung EU- oder Drittland-Belege

Finden Sie im Menü unter Setup / Fibu / EU-Länder/Fremdwährungen

Firmensitz / Länderkürzel
Länderkürzel

Im DATEV Export wird bei einem steuerpflichtigen EU Umsatz (Konto 8315 oder 4315) zwingend auch das Länderkürzel benötigt, um die Buchung einem EU Land zuzuordnen. In anderen Finanzbuchhaltungssystemen ist dies nicht notwendig und kann an dieser Stelle deaktiviert werden.

Firmensitz

Nehmen Sie hier nur Einstellungen vor, falls sich Ihr Firmensitz nicht in Deutschland befindet!

Im Anlieferungszustand steht hier immer „DE“ / Deutschland. Haben Sie Ihren Firmensitz z.B. in Österreich, sollten Sie hier statt DE, AT und Österreich eintragen. Zusätzlich müssen Sie in der Liste der EU Länder Österreich entfernen und Deutschland hinzufügen.

EU Länder mit eigener Steuernummer oder USt-ID

Diese und weitere Funktionen erhalten Sie mit dem AddOn „Schwellenwerte“.
Mehr Informationen finden Sie dazu im Shop

Sie haben hier die Möglichkeit, andere Länder anzulegen, die im Belegexport separat verbucht werden sollen. (Für Afterbuy oder WebShops muss zwingend der postalische Code für das Land eingegeben werden).

Die Sachkonten für die hier hinterlegten Länder können Sie nun unter Setup / Fibu / Sachkonten angeben.

Falls Sie über ein AddOn für KPMG bzw. Duty Pay verfügen, können Sie zusätzlich für den Report die Länder auswählen, die exportiert werden sollen. Dies ist nur für den Fall notwendig, wenn Sie aus FBA Lieferungen aus dem europäischen Ausland (z.B.: Polen) haben und die KPMG Ihre Steuererklärung für dieses Land erstellt.

Währungen

Fremdwährungen in Euro umrechnen

Wenn Sie diese Option aktivieren, werden Buchungen, deren Währung nicht der EURO ist, zusätzlich in EURO umgerechnet. Für die Umrechnung wird ein monatlicher Durchschnittskurs verwendet, dieser wird durch das Bundesfinanzministerium zur Verfügung gestellt.
(Leider pflegt das Bundesfinanzministerium diese Kurse in einer PDF Datei, sodass diese nicht automatisiert ausgelesen werden kann)

Die Schnittstelle fragt diese Kurse bei der Erstellung des DATEV Exports an, wann immer eine solche Buchung in Fremdwährung gefunden wird. Informieren Sie sich über den aktullen monatlichen Durchschnittkurs auf der Internetseite des Bundesfinanzministeriums. Sie können dafür den Button „Link zu den Wechselkursen“ verwenden. Suchen Sie nach dem Zeitraum, den die Schnittstelle in der Meldung anzeigt und tragen Sie den entsprechenden Wert in das Feld ein. Bitte achten Sie darauf ob Sie Fremdwährung in Euro umrechnen wollen (z.B. 1,00 GBP enspricht 1,19 €) oder Euro in Fremdwährung (z.B. 1,00 € entspricht 0,84 GBP).
Legen Sie Ihre Auswahl mit dem entsprechenden Radio-Button fest.

Der Kurs wird der Währungstabelle gespeichert, so dass Sie den Wechselkurs nicht zweimal eingeben müssen. Falls Sie eine falsche Eingabe gemacht haben können Sie hier den Wert ändern. Bestätigen Sie Ihre Eingabe mit dem grünen Haken.

Bitte achten Sie auch darauf, das entsprechende Konto in DATEV als Fremdwährungskonto anzulegen.

EU-Länder

In dieser Liste werden von der Schnittstelle alle EU Länder eingetragen, die zum Zeitpunkt der Installation zu den EU Ländern gehören.

Änderungen in der EU-Zugehörigkeit müssen an dieser Stelle nachgetragen werden.

An Hand dieser Tabelle unterscheidet die Schnittstelle zwischen EU- und Drittland-Lieferungen. In Abhängigkeit davon, in welches Land die Lieferung erfolgt und ob eine Umsatzsteueridentifikationsnummer (UStID) hinterlegt ist, werden die Belegpositionen den entsprechenden Erlöskonten zugeordnet.
Zusätzlich werden die Belege mit den entsprechenden UStIDs an DATEV übertragen. Voraussetzung dafür ist, dass die UStID beim Kunden hinterlegt ist. Nur so kann eine ZM-Meldung erstellt werden.

Zusätzlich sehen Sie hier die Lieferschwellen (Diese entsprechen nicht immer dem aktuellen Stand!)

Belege in die Schnittstelle einlesen

Belege aus dem Webshop auslesen

In der Demo Version werden die Belege unverschlüsselt übertragen.
In der Standard- oder Premium Version werden die Belegdaten mit einem 256Bit Schlüssel verschlüsselt.

Sie können den Belegexport mit einem Datum begrenzen. Es werden nur die Beleg bis einschließlich des angegeben Datum ausgelesen. Sie starten den Beleg-Export durch Drücken des Buttons „Belege auslesen“.

Danach werden die importieren Belege angezeigt.

Nachdem Sie die Belege aus ihrem Webshop ausgelesen haben, können Sie mit dem Button „Datev Postversanddatei“ diese Belege weiter verarbeiten. (siehe Postversanddatei erstellen weiter unten)

Werden die Beleg nicht nach Zeitraum, sondern nach der Letzten OrderID (für Magento entity_id) oder dem Orderstatus (xt-Shops) selektiert, werden Sie nach Ablauf des Prozesses gefragt, ob alles korrekt auch im Datev verbucht wurde.

Antworten Sie mit „Ja“, wird der aktuell letzte Beleg in der Schnittstelle gespeichert. Beim nächsten Lauf werden dann nur alle neueren Belege exportiert.


Antworten Sie mit „Nein“, wird die aktuelle letzte Belegnummer NICHT gespeichert.
Beim nächsten Lauf werden diese Belege erneut exportiert.

Datev Export Postversanddatei

DATEV-Format-Datei

DATEV-Format-Datei erstellen

Nachdem Sie die Belege ausgelesen haben, können Sie mit dem Button „DATEV Format“ diese Belege weiter verarbeiten.

Diese Dateien werden in Ihrem Benutzerverzeichnis abgelegt. Falls in diesem Ordner noch Dateien vorhanden sind, werden Sie gefragt, ob diese Dateien gelöscht werden sollen.

Antworten Sie mit „Ja“, werden die vorhandenen Dateien gelöscht und die neuen Postversanddateien erstellt.

Die erstellten Dateien werden Ihnen angezeigt:

Nur für die Webshop-Schnittstelle: Nach Ablauf des Prozesses werden Sie gefragt, ob alles korrekt auch im DATEV verbucht wurde. Antworten Sie mit „Ja“, wird der aktuell letzte Beleg in der Schnittstelle gespeichert. Beim nächsten Lauf werden dann nur alle neueren Belege exportiert. Antworten Sie mit „Nein“, wird die aktuelle letzte Belegnummer NICHT gespeichert. Beim nächsten Lauf werden diese Belege erneut exportiert.

Haben Sie eine DEMO-Version, werden Sie darauf hingewiesen, dass nur 5 Belege pro Monat exportiert wurden.

Es ist nun möglich, die Amazon-Buchungen nach einzelnen Monaten zu sortieren, so dass keiner der Belege doppelt, also in beiden Monaten, verbucht wird.

Windows Explorer öffnen

Sie haben nun die Postversanddateien erstellt. Mit dem Button „Windows Explorer“ können Sie einen Windows Explorer öffnen. Dieser öffnet sich direkt mit dem Verzeichnis, in dem die Postversanddateien auf Ihrem Rechner liegen.

EV01 ist die Vorlaufdatei, die Datendatei beginnt immer mit ED und einer fortlaufenden Nummer und hat keine Datei-Erweiterung. Zu ihrer Kontrolle wurde noch eine entsprechende ED000*.log Datei erstellt. In dieser Datei können Sie die exportierten Daten im Klartext ansehen.

Diese Dateien müssen Sie ihrem Steuerberater per Mail oder per USB-Stick zukommen lassen.
Sie können sie aber auch direkt in die meisten Finanzbuchhaltungsprogramme importieren. Informieren Sie sich hierzu beim Hersteller Ihrer Finanzbuchhaltungssoftware.

Achtung:
Wenn Sie die Mail mit Microsoft Outlook verschicken, muss das Format der Mail „Nur Text“ oder „HTML“ sein. Falls Sie die Mail im „Richedit-Format“ verschicken, wird an die Dateien ohne Datei-Erweiterung ein „.dat“ angehängt. Alle DATEV-Postversanddateien dürfen keine Datei-Erweiterung haben, damit ihr Steuerberater die Dateien ohne Probleme einlesen kann. Sie können die Dateien aber auch mit einem entsprechenden PACK-Programm (ZIP, RAR, etc.) komprimieren und diese Datei dann an Ihren Steuerberater verschicken.

Import in DATEV

Für den Import ins DATEV erhalten Sie auf folgender DATEV-Seite Hilfe:
Datev Hilfe zum Postversand-Import

Import in Lexware

Für den Import der Postversanddatei ins Lexware erhalten Sie auf folgender Seite Hilfe:
Lexware Beschreibung für den Import

Import im ADDISON

Sie können im Rechnungswesen einen Import ins ADDISON starten.
Nutzen Sie bitte „ADDISON-Importe / DATEVSelf-Treiber / DDATEV“ (siehe nächste Abbildung)

ADDISON-DATEV Postversand Import

Weiter zu: PayPal Zahlungen
Zurück zu: Fibu Einstellungen

PayPal-Zahlungen

Import Paypal Kontoauszug

Download des Kontoauszuges vorbereiten

PayPal Login

Zunächst müssen Sie sich auf der PayPal Seite einloggen.

Wählen Sie bitte im Hauptmenü „Berichte / Aktivitäten herunterladen“ aus.

PayPal im neuen Design

Seit dem 15.09.2016 gibt es eine komplett neue Maske, mit dem der Kontoauszug heruntergeladen werden kann.

Wählen Sie „Aktivitäten“ und dann den Link „Herunterladen“.

Sie kommen dann zu folgender Maske:

Passen Sie bitte die Felder hier an:

Aktivieren Sie alle Felder bei Transaktionsdetails:

Aktivieren Sie alle Felder bei Auktionsdetails:

Aktivieren Sie alle Felder bei Warenkorbdetails:

Aktivieren Sie alle Felder bei Zahlungssdetails:

Speichern Sie die Einstellungen mit dem „Speichern“ Button.

Wählen Sie das Format:

  • Guthabenrelevant
  • TAB

aus.

Achten Sie bitte darauf auch wirklich das „TAB“ Format zu exportieren. Die Schnittstelle kann die beiden Formate nicht unterscheiden.

Sie können nun den entsprechenden Bericht herunterladen.

Altes Design

Zu den Beschreibungen des alten Designs kommen Sie hier:

Altes Design

PayPal Kontoauszug einlesen



Zuerst wählen Sie die Datei aus, die Sie heruntergeladen haben.



Drücken Sie auf den Button hinter dem Dateinamen. Es öffnet sich folgende Maske:

Im Benutzerverzeichnis wählen Sie das Unterverzeichnis „Download“. Dort finden Sie den Kontoauszug.
Klicken Sie nun auf den Button „PayPal Buchungen einlesen“.
Der Import kann folgendermaßen aussehen:

Buchungen nachbearbeiten


  • unverarbeitete PayPal Buchungen
    Diese Buchungen werden nicht an die Finanzbuchhaltung übergeben und müssen manuell gebucht werden.
    Falls weitere Buchungen nicht verarbeitet wurden, können Sie diese als Excel-Datei oder PDF ausgeben.
    Ihr Steuerberater kann diese von Hand nachbuchen.
  • Fehlerhafte Buchungen in den „Verarbeiteten Buchungen“
    Bevor Sie die Postversanddatei oder die Datev EXTF Datei erstellen, können Sie hier nicht zugeordnete Buchungen korrigieren. Mit der Lupe haben Sie die Möglichkeit, nur diese Buchungen anzuzeigen. Tragen Sie bitte in das Belegfeld1 die korrekte Rechnungs- oder Gutschrifts-Nummer ein. Falls Sei über Einzeldebitoren buchen, müssen Sie auch das Debitorenkonto korrigieren.
    Im oben gezeigten Fall wurde eine Rückzahlung in PayPal durchgeführt. Tragen Sie bitte dann in der PayPal-Maske nur die Rechnungs- oder Gutschrift-nummer ein. Nicht wie in diesem Fall beides mit zusätzlichem Text.

Mögliche Gründe für "unverarbeitete Buchungen"

Fehlende Mail-Adresse im Setup

In Fall oben konnte eine Buchung nicht verarbeitet werden, weil auf ein zusätzliches E-Mail-Konto bei PayPal gebucht wurde.
Tragen Sie bitte das E-Mail-Konto im „PayPal Setup“ nach (z.B.: PayPal@IhreUrl.de;info@IhreURL.de).
Lesen Sie danach den Kontoauszug nochmals ein.

PayPal-Einstellungen

Änderungen in der von PayPal erstellten Datei

PayPal ändert immer wieder Inhalt und Form dieser Datei. Wir implementieren diese Änderungen zeitnah in die Schnittstelle. Bitte schauen Sie in das Changelog.
z.B.: im Juni 2016 gab es eine Formatänderung, die zu folgender Fehlermelung führte:


Wenn diese Fehlermeldung bei Ihnen auftaucht, führen Sie bitte ein Update der Schnittstelle durch.

Buchungen deren Status "Offen" ist

Diese Buchungen kann die Schnittstelle nicht übernehmen, da zum Zeitpunkt des Exports noch nicht klar ist, ob diese Buchung auch durchgeführt wird.
z.B.:

PayPal Korrekturbuchungen

Teilweise schreibt PayPal Ihnen Geld, ohne Angabe eines Grundes, gut.
Diese Buchung sieht, wenn Sie die Schnittstelle nicht verarbeitet, wie folgt aus:

Diese Buchungen werden nun auch verarbeitet. In den Extended Versionen wird diese Buchung als Fehler markiert. Sie sollten den Grund der Korrektur bei PayPal erfragen und die Buchung entsprechend anpassen.

EBay Korrekturbuchungen

Hier wurden einem Händler Geld von EBay per PayPal überwiesen. Es konnte nicht nachvollzogen werden, ob es ein Erlös oder Gebühren sind. In der Buchung gab es auch keine weiteren Hinweise. Es ist diesem Fall für die Schnittstelle nicht möglich eine korrekte Buchung zu erzeugen. z.B.:

Diese Buchungen werden auf das „Korrektur“ Konto verbucht.

Buchungen bearbeiten

Sie haben die Möglichkeit die Buchungen zu verarbeiten

  • Excel Export
    Exportieren Sie die Buchungen ins Excel

  • CSV Export
    Exportieren Sie die Buchungen als CSV Datei


  • Buchungen speichern
    Sie können hier die Buchungen, zur späteren Bearbeitung, speichern.

  • Buchungen laden
    Wenn Sie den zuletzt gespeicherten Buchungsstapel noch einmal bearbeiten wollen, wird dieser mit diesem Button geladen.

  • Fehlerhafte Buchungen anzeigen
    Mit der Lupe können Sie alle fehlerhaften Buchungen anzeigen lassen.


Wenn Sie wieder alle Buchungen anschauen möchten, drücken Sie auf folgenden Button

Datev Export

DATEV-Format-Datei

DATEV-Format-Datei erstellen

Nachdem Sie die Belege ausgelesen haben, können Sie mit dem Button „DATEV Format“ diese Belege weiter verarbeiten.

Diese Dateien werden in Ihrem Benutzerverzeichnis abgelegt. Falls in diesem Ordner noch Dateien vorhanden sind, werden Sie gefragt, ob diese Dateien gelöscht werden sollen.

Antworten Sie mit „Ja“, werden die vorhandenen Dateien gelöscht und die neuen Postversanddateien erstellt.

Die erstellten Dateien werden Ihnen angezeigt:

Nur für die Webshop-Schnittstelle: Nach Ablauf des Prozesses werden Sie gefragt, ob alles korrekt auch im DATEV verbucht wurde. Antworten Sie mit „Ja“, wird der aktuell letzte Beleg in der Schnittstelle gespeichert. Beim nächsten Lauf werden dann nur alle neueren Belege exportiert. Antworten Sie mit „Nein“, wird die aktuelle letzte Belegnummer NICHT gespeichert. Beim nächsten Lauf werden diese Belege erneut exportiert.

Haben Sie eine DEMO-Version, werden Sie darauf hingewiesen, dass nur 5 Belege pro Monat exportiert wurden.

Es ist nun möglich, die Amazon-Buchungen nach einzelnen Monaten zu sortieren, so dass keiner der Belege doppelt, also in beiden Monaten, verbucht wird.

Windows Explorer öffnen

Sie haben nun die Postversanddateien erstellt. Mit dem Button „Windows Explorer“ können Sie einen Windows Explorer öffnen. Dieser öffnet sich direkt mit dem Verzeichnis, in dem die Postversanddateien auf Ihrem Rechner liegen.

EV01 ist die Vorlaufdatei, die Datendatei beginnt immer mit ED und einer fortlaufenden Nummer und hat keine Datei-Erweiterung. Zu ihrer Kontrolle wurde noch eine entsprechende ED000*.log Datei erstellt. In dieser Datei können Sie die exportierten Daten im Klartext ansehen.

Diese Dateien müssen Sie ihrem Steuerberater per Mail oder per USB-Stick zukommen lassen.
Sie können sie aber auch direkt in die meisten Finanzbuchhaltungsprogramme importieren. Informieren Sie sich hierzu beim Hersteller Ihrer Finanzbuchhaltungssoftware.

Achtung:
Wenn Sie die Mail mit Microsoft Outlook verschicken, muss das Format der Mail „Nur Text“ oder „HTML“ sein. Falls Sie die Mail im „Richedit-Format“ verschicken, wird an die Dateien ohne Datei-Erweiterung ein „.dat“ angehängt. Alle DATEV-Postversanddateien dürfen keine Datei-Erweiterung haben, damit ihr Steuerberater die Dateien ohne Probleme einlesen kann. Sie können die Dateien aber auch mit einem entsprechenden PACK-Programm (ZIP, RAR, etc.) komprimieren und diese Datei dann an Ihren Steuerberater verschicken.

Import in DATEV

Für den Import ins DATEV erhalten Sie auf folgender DATEV-Seite Hilfe:
Datev Hilfe zum Postversand-Import

Import in Lexware

Für den Import der Postversanddatei ins Lexware erhalten Sie auf folgender Seite Hilfe:
Lexware Beschreibung für den Import

Import im ADDISON

Sie können im Rechnungswesen einen Import ins ADDISON starten.
Nutzen Sie bitte „ADDISON-Importe / DATEVSelf-Treiber / DDATEV“ (siehe nächste Abbildung)

ADDISON-DATEV Postversand Import

Manuelle Rückzahlungen im PayPal-Backend

Zur Verbesserung der Kennungsrate sollten Sie, wenn sie im PayPal Backend Rückzahlungen veranlassen, im Feld Rechnungsnummer die Rechnungsnummer oder Gutschriftsnummer eintragen. Die Schnittstelle ist dann in der Lage, die Rückzahlung automatisch zuzuordnen.


PayPal-Einstellungen

(Diese finden Sie im Menü unter Setup / Zahlungen / PayPal)

PayPal Account

PayPal unterscheidet die Zahlungen für Einkäufe und Verkäufe auf dem Kontoauszug über die E-Mailadresse

  • „von“ einer eigenen E-Mailadresse, „an“ eine andere E-Mailadresse würde einen Einkauf darstellen.
  • „von“ einer anderen E-Mailadresse, „an“ eine eigene E-Mailadresse würde einen Verkauf darstellen.

Tragen Sie bitte in das Feld „Mail-Account“ sämtliche E-Mailadressen ein, die Sie bei PayPal-Zahlungen verwenden.
Mehrere Adressen müssen durch ein Semikolon (;) getrennt werden.
Die Schnittstelle benötigt diese Mail-Adressen, um zu unterscheiden, ob es sich bei der Buchung um einen Einkauf oder Verkauf handelt.

Sachkonten und Personenkonten

Sachkonten

Folgende Konten können Sie hier festlegen:

  • PayPal (EUR)
    Tragen Sie hier bitte das PayPal Konto ein. Da PayPal Bankstatus hat, können Sie aus dem entsprechenden Kontenrahmen ein Bankkonto wählen.
  • Vorgemerktes Guthaben
    Dies betrifft PayPal Zahlungen „Zahlung in vorgemerktes Guthaben“.
    Diese treten z.B. auf, wenn der Kunde mit Bank-Lastschrift bezahlt hat und es noch nicht sicher ist, ob das Geld auch eingezogen werden kann.
  • Bank oder Geldtransfer
    Ein- bzw. Auszahlungen aus dem PayPal Konto sollten über ein Geldtransferkonto gebucht werden.
  • Transfer zwischen Währungskonten
    Haben Sie bei PayPal unterschiedliche Währungskonten, z.B. CHF, GBP, oder USD so werden Umbuchungen zwischen diesen Währungskonten über dieses Geldtransferkonto gebucht.
  • Transfer Kreditkarte → PayPal
    Dies sind z.B. Geldeinzahlungen von einer Kreditkarte auf Ihr PayPal-Konto
  • Korrekturbuchungen von PayPal
    Dies sind Buchungen die von PayPal direkt durchgeführt werden mit der PayPal Buchungsart „Korrektur“
  • EBay Gutscheineinlösung
    Hier wurde bei einem einem Einkauf bei EBay, der über PayPal bezahlt wurde, eine Gutschein eingelöst, der Ihnen durch EBay vergütet wurde.
    Dieser Gutschein wird auf ein Kreditorenkonto gebucht. Sie müssen zusätzlich den entsprechenden Gutschein auf dieses Kreditorenkonto buchen. Sprechen Sie dies bitte mit Ihrem Steuerberater ab.
  • Einbehalte durch PayPal (früher verzögerte Verfügbarkeit)
    Ab September 2016 gibt es einen neuen PayPal Report. In diesem Report kann man die Einbehalte von Kreditoren und Debitoren nicht mehr unterscheiden.
    • Einbehalt eines Einkaufs:
      • Einbehaltung für ACH-Gutschrift
      • Rückbuchung allgemeine Einbehaltung
    • Einbehalt eines Verkaufs:
      • Einbehaltung für offene Autorisierung
      • Rückbuchung allgemeine Einbehaltung
        Der Einbehalt ist diesem Fall unterschiedlich, die Rückbuchung aber gleich.
        Aus diesem Grund werden nun alle Buchungen auf ein separates Konto gebucht.
  • Reserve Buchung (Sicherheitseinbehalt)
    PayPal kann ein Teil Ihres Geldes einbehalten.
    Diese Geld bucht die Schnittstelle im Default auf „Durchlaufende Posten“. Bitte passen Sie diese Konto entsprechend an.
    siehe auch:Google Suche
  • PayPal Business Kredit Tilgung
    Falls Sie bei PayPal einen Businesskredit tilgen, können Sie hier das entsprechende Konto angeben.
  • Bonuszahlungen
  • Partner Gebühr

Mit den Button „SKR03“ und „SKR04“ können Sie Vorbelegungen der Sachkonten abrufen.

Die Option „Das PayPal-Konto immer als Konto verwenden“ bezieht sich auf den Datev Buchungsstapel. Ist der Haken gesetzt, wird das PayPal Konto immer im Datev „Konto“ angesprochen, nicht im DATEV Gegenkonto.

PayPal Fremdwährungen

(In der PayPal2Datev Schnittstelle ab der Premium Version vorhanden)

Wie sollen Fremdwährungen verarbeitet werden

  • alle passenden verrechnen
    Haben Sie nur eine EURO PayPal Konto und ein Kunden zahlt in z.B. GBP wird der GPB Betrag direkt bei der Einzahlung von PayPal in EUR umgerechnet. In diesem Fall ist dies Ihre passende Option.
  • nicht verrechnen (Währung an Datev übergeben)
    Im Fall von unterschiedlichen PayPal Währungskonten werden alle Buchungen 1:1 an DATEV übergeben.
  • alle passenden verrechnen, alle übrigen als Fremdwährung an Datev übergeben
    Im Fall von unterschiedlichen PayPal Währungskonten versucht die Schnittstelle zuerst direkte Umrechnungen zu erkennen (z.B.: ein Kunde zahlt in CHF, Sie haben aber nur ein EUR und GBP PayPal Währungskonto, d.h. die CHF werden direkt in EUR verbucht). Buchungen auf die Währungskonten werden direkt verbucht. Umbuchungen zwischen den Währungskonten über das Geldtranfer-Konto.
PayPal Fremdwährungskonten

Sie haben hier die Möglichkeit für jedes Fremdwährungskonto eine eigenes Sachkonto anzulegen.
Dies ist sinnvoll, um die Salden der unterschiedlichen Währungskonten abgleichen zu können.

Default-Personenkonten

Der Default Debitor wird genutzt, wenn die Schnittstelle keine Zuordnung zu einer Rechnung finden kann. Der Default Kreditor wird genutzt, wenn es sich um einen Einkauf über Ihr PayPal Konto handelt.

Zuordnung per E-Mail-Adresse

Kreditoren

Es ist möglich über die Mailadresse Kreditoren von Debitoren zu unterscheiden. Hierfür müssen Sie mit dem Plus-Button eine Zeile in die Tabelle einfügen. Tragen Sie die Mailadresse in das entsprechende Feld ein und setzen Sie den Radio-Button auf Kreditor (Lieferant). Nun erscheint ein weiteres Feld, in dem Sie dem Kreditor ein eigenes Konto zuordnen können. Falls Sie hier keine Angaben machen, wird das Default-Kreditorenkonto verwendet. Bestätigen Sie Ihre Eingabe mit dem grünen Haken.

Debitoren

Es ist möglich über die Mailadresse Kreditoren von Debitoren zu unterscheiden. Hierfür müssen Sie mit dem Plus-Button eine Zeile in die Tabelle einfügen. Tragen Sie die Mailadresse in das entsprechende Feld ein und setzen Sie den Radio-Button auf Debitor (Kunde). Es wird nun das Default-Debitorenkonto für diese Adresse verwendet. Bestätigen Sie Ihre Eingabe mit dem grünen Haken.

Wo ist Was im PayPal-Kontoauszug abgespeichert

Hier müssen Sie nur dann Einstellungen vornehmen, wenn Sie die Schnittstelle zwischen Shop und Paypal angepasst haben und die Information bei PayPal nicht dort gespeichert werden, wo sie normalerweise liegen!

Verarbeitung der Rechnungs-Nr. aus dem PayPal Kontoauszug

Verkaufs-Rechnungs-Nr. ermitteln aus dem PayPal-Feld

Ggf. wird in Ihrem Kontoauszug die Rechnungs- oder Bestellnummer in einem anderen Feld abgespeichert. Im Normalfall müssen Sie hier nichts ändern und die Einstellung „Rechnungsnummer“ ist korrekt.

Text Filter

Überträgt z.B. Ihre Shop-Paypal-Plugin an PayPal nicht nur die Bestellnummer, sondern „OrderNo:12345“, so können Sie mit diesem Text-Filter den Text „OrderNo:“ entfernen.

Sie können aber auch alle Buchstaben aus dem Text „OrderNo:12345“ entfernen und es wird auch zu „12345“.

Sonstige Parameter

Allgemein Parameter

  • PayPal PDF Kontoauszug erzeugen
    Nach dem Import der Datei „herunterladen.txt“ erstellt die Schnittstelle einen Kontoauszug in PDF Format. Dieser Kontoauszug wird nach dem Import automatisch von der Schnittstelle erzeugt.
    Dies können Sie hier deaktivieren.
  • PayPal PDF Kontoauszug nach dem Einlesen anzeigen
    Nach dem Import der Datei „herunterladen.txt“ erstellt die Schnittstelle einen Kontoauszug in PDF Format. Der erzeugte PDF-Report wird nach dem Import automatisch von der Schnittstelle angezeigt.
    Dies können Sie hier deaktivieren.
  • Ignoriert „Memo“ Buchungen im Kontoauszug
    Haben Sie auf der PayPal Seite den Kontoauszug im Format alle Aktivitäten exportiert (wir empfehlen dies nicht) können die in diesem Format enthaltenen Memo-Buchungen ignoriert werden.

Marktplätze

Wenn Sie Ihre Artikel über einen Marktplatz verkaufen, gibt es die Möglichkeit, das der Marktplatz auch über Ihr PayPal-Konto abrechnet. D.h. der Kunden kauft auf dem Marktplatz, der Betrag wird direkt auf Ihrem PayPal Konto gutgeschrieben. Der Marktplatz belastet direkt nach dem Kauf aber auch Ihr PayPal Konto, mit den fälligen Gebühren des Verkaufs.
Sie haben hier die Möglichkeit über die Mailadresse diese Zahlungen zuzuordnen.

EBay - Eingezogene Steuern (früher: Partner Gebühren)

EBay führt in einigen Ländern die fällige Steuer direkt an das Finanzamt ab.
Bisher wurden diese Buchung als „Partner-Gebühr“ im Kontoauszug aufgeführt.
Dies hat sich nun geändert. Die Buchung heißt nun „Von Partner eingezogene Steuer“

Hier haben Sie die Möglichkeit, in Abhängigkeit des Landes, in dem der Verkauf getätigt wird, ein Konto für die Verbuchung anzugeben.

PayPal API Zugang

Sie können an dieser Stelle die Zugangsdaten eingeben, um über die PayPal API den Kontoauszug abzuholen.

Amazon-Zahlungen

Zahlungsberichte verarbeiten

Download Zahlungsberichte

Loggen Sie sich bitte unter https://sellercentral.amazon.de/ mit Ihren Zugangsdaten ein.


Abb. 1

Sie finden die Abrechnungsberichte unter „Berichte / Zahlungen / Alle Abrechnungszeiträume“.
Laden Sie bitte den Abrechnungsbericht im V2-Format herunter (vgl. Abb.2).


Abb. 2

Amazon stellt im Allgemeinen die Reports im 14 tägigen Rhythmus zur Verfügung. Manche Kunden können aber auch eine Auszahlung anfordern (Abb. 3).


Abb. 3

Sie können auf diese Weise am Monatsende eine Auszahlung anfordern und haben damit keine monatsübergreifende (oder nur wenige monatsübergreifende) Buchungen.

Zur Kontrolle für Ihren Steuerberater können Sie die Übersicht des Abrechnungszeitraums ausdrucken (Abb. 4).


Abb. 4


Der Betrag der Schlussbilanz muss der Gesamtsumme aller importierten Buchungen entsprechen.


Download der Amazon Payment Dateien




Das Herunterladen der Amazon Payment Dateien funktioniert analog zum Herunterladen der Dateien für Amazon Marketplace.
Da diese Reports aber täglich erstellt werden, müssen Sie alle Reports herunterladen und am besten in ein Verzeichnis speichern.

Öffnen Sie hierzu folgenden Link und melden Sie sich mit dem Button „Anmelden“ an.

Sie können dann ähnlich wie im Amazon Seller Central Portal die Bericht laden.

Amazon Advanced Payment Rücklagen

Amazon zahlt unter Umständen nicht den Gesamten Betrag, den Sie von Kunden erhalten haben, an Sie aus und bildet eine „Rücklage“.
Nähere Informationen finden Sie hierzu bei Amazon: Amazon Advanced Payment Rücklagen

Amazon Report verarbeiten

Nach dem Download der Amazon-Report-Datei, müssen Sie die Datei unter „Amazon Export Datei“ auswählen.

Grundsätzlich können drei Arten von Reports verarbeitet werden:

  • Amazon Zahlungs-Reports aus dem Amazon Seller Central
    → Sie haben über Amazon Artikel verkauft.
  • altes Amazon Payment
    → Sie haben Artikel in Ihrem Shop verkauft, die mit Amazon Payment bezahlt wurden.
  • Amazon Advanced Payment
    → Sie haben Artikel in Ihrem Shop verkauft, die mit Amazon Payment bezahlt wurden.

Die Reports aus dem Amazon Seller Central und dem „alten Amazon Payment“ haben den gleichen Aufbau und können von der Schnittstelle nicht unterschieden werden. Sie müssen der Schnittstelle mitteilen, um welche Art von Report es sich handelt. Dazu aktivieren Sie bitte für den Report „altes Amazon Payment“ die entsprechende Checkbox „alte Amazon Payment Dateien (Advanced Payment werden automatisch erkannt)“.
Reports aus dem „Amazon Advanced Payment“ werden von der Schnittstelle automatisch erkannt.

Weiterhin haben Sie die Möglichkeit

  • nur einen Datei einzulesen und zu verarbeiten
  • oder ein ganzes Verzeichnis

Ein ganzes Verzeichnis bietet sich für die Amazon-Payment-Reports an, da diese täglich von Amazon erstellt werden.


Amazon Buchungen importieren

Mit dem Button „Amazon Buchungen importieren“ werden die Zahlungen der Amazon-Buchungen importiert.

Im zweiten Schritt konvertiert die Schnittstelle die Buchungen. Es dürfen keine unverarbeiteten Buchungen übrig bleiben! (Bitte kontaktieren Sie uns, sollten bei Ihnen Buchungen stehen bleiben. Wir werden diese umgehend in die Schnittstelle aufnehmen).
Im unteren Teil sehen Sie unter „DATEV-Buchungen“ den erzeugten Buchungsstapel.

Amazon 2 DATEV:

In das Feld „Belegnummer“ wird die Amazon-Order-ID, in das Feld „Beleg“ die Artikelnummer des verkauften Artikels eingetragen.

JTL 2 DATEV:

Es werden die Amazon Order-Ids mit der JTL-Datenbank abgeglichen. Wird eine entsprechende Rechnung gefunden, wird die Belegnummer durch die JTL-Rechnungsnummer ersetzt. In das Belegfeld wird der Name des Kunden geschrieben.

XTC 2 DATEV Magnalister Spezial:

Es werden die Amazon Order-Ids mit der XTC-Datenbank abgeglichen. Wird eine entsprechende Rechnung gefunden, wird die Belegnummer durch die XTC-Rechnungsnummer ersetzt. In das Belegfeld wird der Name des Kunden geschrieben.

Für eine bessere Lesbarkeit haben wir die unterschiedlichen Buchungen farblich markiert.

Kursdifferenzen bei z.B. Amazon.uk

z.B.:
am 03.01.2016 verkaufen Sie für 100 GBP Waren nach Großbritannien, die Rechnung wird zum aktuellen Wechselkurs in der Warenwirtschaft in Euro umgerechnet.

Es entsteht die Buchung

DatumKontoGegenkontoBetrag GBPBetrag Euro
03.01.16840065000100,00131,91

Amazon zahlt nun z.B. am 10.01.16 die 100 GBP abzüglich Gebühren aus.

Im Report sehen wir allerdings nur den Amazon-Auszahlungsbetrag in GBP. Wir sehen nicht, wieviel Euro auf Ihrem Bankkonto ankommen, d.h. es könnten bei der Auszahlung aus den 100,00 GBP am 10.01.16 z.B. 132,50 Euro, aber auch, wenn der Wechselkurs zu diesem Zeitpunkt, den die Bank berechnet, schlechter ist, nur 130,10 Euro ankommen.
Diesen Wechselkurs, den die Bank nutzt, kennen wir nicht, dementsprechend, können wir auch die Kursdifferenz nicht „automatisch“ ermitteln. Zusätzlich kommt hinzu, dass der Betrag abzüglich der Gebühren auf dem Bankkonto ankommt.

Diese Kursdifferenzen müssen manuell gebucht werden.

Zusätzlich kann die Schnittstelle unterschiedliche Umrechnungskurse für die Erlösbuchung des Belegs und die Zahlungsbuchung nutzen.

  • Sie haben die Option „Kurse, wenn möglich aus dem Beleg ermitteln“ aktiv
    in diesem Fall wird der Kurs der Belegbuchung aus dem aktuellen Umrechnungskurs, den Warenwirtschaft im Beleg genutzt hat, ermittelt. Die Zahlung aber mit dem monatlichen Mittelkurs des Bundesfinanzministeriums. Hierdurch ergeben sich automatisch Kursdifferenzen.
  • Sie haben die Option „Kurse, wenn möglich aus dem Beleg ermitteln“ NICHT aktiv
    Auch hier kann es zu Differenzen kommen, da die Zahlungsreports von Amazon monatsübergreifend sind.

Buchungen bearbeiten

Sie haben die Möglichkeit die Buchungen zu verarbeiten

  • Excel Export
    Exportieren Sie die Buchungen ins Excel

  • CSV Export
    Exportieren Sie die Buchungen als CSV Datei


  • Buchungen speichern
    Sie können hier die Buchungen, zur späteren Bearbeitung, speichern.

  • Buchungen laden
    Wenn Sie den zuletzt gespeicherten Buchungsstapel noch einmal bearbeiten wollen, wird dieser mit diesem Button geladen.

  • Fehlerhafte Buchungen anzeigen
    Mit der Lupe können Sie alle fehlerhaften Buchungen anzeigen lassen.


Wenn Sie wieder alle Buchungen anschauen möchten, drücken Sie auf folgenden Button

Datev-Exporte

DATEV-Format-Datei
DATEV-Format-Datei erstellen

Nachdem Sie die Belege ausgelesen haben, können Sie mit dem Button „DATEV Format“ diese Belege weiter verarbeiten.

Diese Dateien werden in Ihrem Benutzerverzeichnis abgelegt. Falls in diesem Ordner noch Dateien vorhanden sind, werden Sie gefragt, ob diese Dateien gelöscht werden sollen.

Antworten Sie mit „Ja“, werden die vorhandenen Dateien gelöscht und die neuen Postversanddateien erstellt.

Die erstellten Dateien werden Ihnen angezeigt:

Nur für die Webshop-Schnittstelle: Nach Ablauf des Prozesses werden Sie gefragt, ob alles korrekt auch im DATEV verbucht wurde. Antworten Sie mit „Ja“, wird der aktuell letzte Beleg in der Schnittstelle gespeichert. Beim nächsten Lauf werden dann nur alle neueren Belege exportiert. Antworten Sie mit „Nein“, wird die aktuelle letzte Belegnummer NICHT gespeichert. Beim nächsten Lauf werden diese Belege erneut exportiert.

Haben Sie eine DEMO-Version, werden Sie darauf hingewiesen, dass nur 5 Belege pro Monat exportiert wurden.

Es ist nun möglich, die Amazon-Buchungen nach einzelnen Monaten zu sortieren, so dass keiner der Belege doppelt, also in beiden Monaten, verbucht wird.

Windows Explorer öffnen

Sie haben nun die Postversanddateien erstellt. Mit dem Button „Windows Explorer“ können Sie einen Windows Explorer öffnen. Dieser öffnet sich direkt mit dem Verzeichnis, in dem die Postversanddateien auf Ihrem Rechner liegen.

EV01 ist die Vorlaufdatei, die Datendatei beginnt immer mit ED und einer fortlaufenden Nummer und hat keine Datei-Erweiterung. Zu ihrer Kontrolle wurde noch eine entsprechende ED000*.log Datei erstellt. In dieser Datei können Sie die exportierten Daten im Klartext ansehen.

Diese Dateien müssen Sie ihrem Steuerberater per Mail oder per USB-Stick zukommen lassen.
Sie können sie aber auch direkt in die meisten Finanzbuchhaltungsprogramme importieren. Informieren Sie sich hierzu beim Hersteller Ihrer Finanzbuchhaltungssoftware.

Achtung:
Wenn Sie die Mail mit Microsoft Outlook verschicken, muss das Format der Mail „Nur Text“ oder „HTML“ sein. Falls Sie die Mail im „Richedit-Format“ verschicken, wird an die Dateien ohne Datei-Erweiterung ein „.dat“ angehängt. Alle DATEV-Postversanddateien dürfen keine Datei-Erweiterung haben, damit ihr Steuerberater die Dateien ohne Probleme einlesen kann. Sie können die Dateien aber auch mit einem entsprechenden PACK-Programm (ZIP, RAR, etc.) komprimieren und diese Datei dann an Ihren Steuerberater verschicken.

Import in DATEV

Für den Import ins DATEV erhalten Sie auf folgender DATEV-Seite Hilfe:
Datev Hilfe zum Postversand-Import

Import in Lexware

Für den Import der Postversanddatei ins Lexware erhalten Sie auf folgender Seite Hilfe:
Lexware Beschreibung für den Import

Import im ADDISON

Sie können im Rechnungswesen einen Import ins ADDISON starten.
Nutzen Sie bitte „ADDISON-Importe / DATEVSelf-Treiber / DDATEV“ (siehe nächste Abbildung)

ADDISON-DATEV Postversand Import

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Einstellungen

Changelog

Changelog und Update aktivieren

Changelog

Beim ersten Öffnen des Reiters „Changelog“ sind noch keine Daten eingetragen.



Klicken Sie den Button „Changelog aktualisieren“ an, werden alle Veränderungen, die es in Ihrer Schnittstelle gibt, von unserem Server geladen und auf Ihrem Rechner gespeichert. Sie können diesen Button jederzeit wieder anklicken. Dabei wird dann die Historie der Änderungen aktualisiert.



Jetzt sind alle Änderungen, die wir an der Schnittstelle durchgeführt haben, ersichtlich.
Links sind die entsprechenden Versionen zu sehen, rechts die Änderungen im Einzelnen.
Die Version, die aktuell auf dem Rechner installiert ist, ist grün markiert

.


Update-Vertrag aktivieren

Haben Sie einen Updatevertrag abgeschlossen, kann der Update-Vertrag über den Button „Update Vertrag aktivieren“ aktiviert werden. Klicken Sie den Button an, kontrolliert die Schnittstelle die Gültigkeit der Lizenz und zeigt die Dauer des Vertrages an.



Update installieren

Aktualisieren Sie Ihre Version der Schnittstelle, indem Sie den Button „Nach Updates suchen“ anklicken.
Die neue Version wird per ftp von unserem Web-Server geladen.
Möglicherweise verhindert Ihr Virenscanner oder Ihre Firewall das Update.
Ist dies der Fall, deaktivieren Sie bitte kurzzeitig Ihren Virenscanner und oder Ihre Firewall.



Jetzt kann die neue Version auf dem Rechner installiert werden.












Nach erfolgter Installation wird die Schnittstelle erneut gestartet.


Probleme beim Update

Zu Beginn des Updates werden Sie mit folgender Maske aus die möglichen Probleme beim Update hingewiesen.

Der Zugriff auf unsere Webseite, um den neuen Setup herunterzuladen erfolgt über eine FTP-Zugriff. Es kann nun sein, das Ihr Virenscanner oder die Windows Firewall dies verhindert.

Virenscanner deaktivieren

Unter Umständen ist es nötig, den Virenscanner bei der Installation zu deaktivieren. z.B.:

  • Avast
    Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Avast Zeichen in der Taskleiste und deaktivieren Sie den Virenscanner für 10 Minuten.
  • Admin-Rechte
    Oder Sie müssen die Installation mit „Administrator Rechten“ ausführen.

Deaktivieren der Firewall

suchen Sie bitte unter den Systemsteuerungen die Firewall.

Wählen Sie die Firewall aus.

Klicken Sie bitte auf „Windows-Firewall“ ein- oder ausschalten und deaktivieren Sie die Firewall.

Führen Sie nun das Update der Schnittstelle erneut durch.

Aktivieren Sie danach unbedingt danach wieder die Firewall

Firewall Ausnahmen konfigurieren

Sie können auch für die jeweilige Schnittstelle eine Ausnahme in Ihrer Firewall konfigurieren.
Fragen Sie hierzu Ihren System-Administrator.

Grundlegendes zur Firewall Ausnahmen erfahren Sie unter:
Grundlegendes zu Windows-Firewall-Ausnahmen

Wählen Sie in den Eistellungen der Firewall „Eine App oder ein Feature durch die Windows-Firewall zulassen“

Sie können in der Firewall die Kommunikation der Schnittstelle freischalten.

Diese Maske kann je nach Betriebssystem unterschiedlich aussehen.

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