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JTL 2 DATEV Dokumentation der Addons
Produktübersicht
Unsere aktuellen Tarife entnehmen Sie bitte der folgenden Übersicht (Abb. 1):

Abb. 1
Sollte der bei uns gebuchte Tarif in einem Monat überschritten werden, berechnen wir unsere Leistungen
nach dem in Abbildung 2 dargestellten System im Folgemonat nach. Hierfür multiplizieren wir die Differenz
zwischen den jeweiligen Tarifen mit dem Faktor 1,5.
Unabhängig davon besteht jederzeit die Möglichkeit, von einem gebuchten Tarif in einen anderen Tarif zu wechseln.
Bitte kontaktieren Sie uns hierfür spätestens drei Werktage vor Monatsende für den Folgemonat.

Abb. 2
Weiter zu: Installation der Schnittstelle
Schwellenwerte
Schwellenwerte einrichten
Schwellenwerte allgemein
Informationen zum Thema Schwellenwerte können Sie hier nachlesen:
Schwellenwert Report
In der Schnittstelle finden Sie einen Report, der Ihre Verkäufe mit einer Lieferardresse in der EU ermittelt.
In diesem Fall wurden die Lieferschwellen für Italien und Österreich überschritten.
Die hier eingetragen Lieferschwellen wurden mit dem Stand Dezember 2015 ermittelt.
Bitte informieren Sie sich, ob es in der Zwischenzeit Änderungen gegeben hat.
Sie liefern Ihre Waren aus einem anderen EU Land z.B.: Tschechien
Sie liefern aus Tschechien oder Polen ihre Waren aus.
In diesem Fall müssen Sie auch die Konten in „EU steuerpflichtig“ ausfüllen.
Wenn Sie aus Tschechien liefern gibt es folgende Fälle:
Sie liefern Ihre Waren aus einem anderen EU Land z.B.: Tschechien
Sie liefern aus Tschechien oder Polen ihre Waren aus.
In diesem Fall müssen Sie auch die Konten in „EU steuerpflichtig“ ausfüllen.
Wenn Sie aus Tschechien liefern gibt es folgende Fälle:
Die gewählten Konten sind nur Beispiele und müssen mit Ihrem Steuerberater(in) abgesprochen werden.
Pflegen der Sachkonten im JTL
Sie können auch die Sachkonten im JTL pflegen. Hierfür müssen Sie unter „Setup / Datev Einstellungen / Sachkonten“ die Option „im JTL verwalten“ auswählen.
eine Anleitung, wie Sie dies in JTL einrichten, finden Sie hier:
Die Belegung der Sachkonten können Sie wieder in der JTL2Datev Schnittstelle kontrollieren.
Weiter zu: Reporttool
Zurück zu: MT940 Einstellungen
Kostenstellen / Kostenträger
Kostenstellen Kostenträger
(Dies ist ein optionales Modul.)
(Finden Sie im Menü unter Setup / Fibu / Kostenstellen)
Bei der Übertragung in die Datev Finanzbuchhaltung existieren 2 Felder „Kost1“ und „Kost2“ diese können von der Schnittstelle unterschiedlich befüllt werden.
Dies ist eine mögliche Konfiguration:
- Kostenstelle über die Verkaufs-Plattform
- Kostenträger aus dem Artikel
Allgemeine Einstellungen
Default Kostenstelle 1
Falls keine Plattform im Auftrag hinterlegt ist, wird die Kostenstelle 100 eingetragen.
Kostenstelle 1 über die Plattform des Auftrags
Kostenstelle 2 über ein Artikel Attribut / ein Attribut der Bestellung
Legen Sie im Artikel ein „ganzzahliges“ Attribut an:
Das Feld Kostenstelle 2 wird aus einem Attribut des Artikels befüllt. In diesem Fall wird es später in der Finanzbuchhaltung als Kostenträger genutzt.
In der Combobox werden alle in den Artikeln hinterlegten Attribute angezeigt.
Das Ergebnis würde dann in einer Rechnung wie folgt aussehen:
Dies ist nur einen Konfigurationsvorschlag. Sie können z.B. auch Kostenträger 1 und 2 tauschen.
Attribute ab der JTL-WaWi 1.x
Legen Sie bitte zuerst ein Funktionsattribut an.
Der Datentyp muss „Ganzzahl“ sein.
Danach können Sie dieses Attribut mit einem Wert füllen.
Wählen Sie hierzu das Attribut aus.
Und tragen Sie entsprechend den Wert ein.
Wiederholen Sie diesen Vorgang für alle Artikel, die mit einer Kostenstelle versehen werden sollen.
Hier finden Sie auch einen Link zur JTL-Dokumentation „Attribute anlegen“: https://guide.jtl-software.de/Attribute_in_JTL-Wawi_anlegen
ODBC Probleme nvarchar(max)
In der JTL-Datenbank werden die Werte der Attribute in einer Tabelle abgelegt.
Es gibt 3 Haupttypen:
- Texte
- gerade Zahlen (integer)
- Zahlen mit Nachkommastellen (float)
Die „Text“-Variable ist mit dem Typ nvarchar(max) angelegt. Dieser Typ macht bei allen ODBC-Treibern Probleme, sobald ein Wert hinterlegt ist.
Wechseln Sie bitte in diesem Fall zu den MS-SQL Treibern.
Zusatzkosten
Unter „Zusatzkosten“ können Sie Versandkosten, Payment-Gebühren, etc. einer bestimmten Kostenstelle zuordnen.
Weiter zu: Verkaufsbelege exportieren
Zurück zu: Einstellungen der Bestandsbuchungen
Reporttool (optional)
Schwellenwert Report
Tragen Sie bitte den Zeitraum ein, über den die Rechnungen summiert werden sollen. Sinnvoll ist ein ganzes Jahr.
- Ermittelt werden alle Rechnungen zu einem Lieferland.
- Zu jeder Rechnung werden alle Positionen ermittelt, die eine Umsatzsteuer > 0% ausweisen.
- Es wird dabei nicht kontrolliert, ob die Umsatzsteuer des Belegs berechtigt war oder nicht.
- Summiert werden alle Nettobeträge.
Folgende Spalten werden ausgegeben:
| ISO | Das Länderkürzel |
|---|---|
| Land | Bezeichnung des Landes |
| Summe | Nettosumme aller Position mit Umsatzsteuer |
| Schwellenwert | Schwellenwert in Euro Bei Ländern ohne Euro wurde der Wert in Euro umgerechnet Diese müssen nicht dem aktuellen Stand entsprechen! |
| Schwellenwert in Landeswährung | Schwellenwert in Landeswährung |
Die Schwellenwerte für Länder, die keinen EURO haben, wurden zu einem bestimmten Zeitpunkt umgerechnet.
Die Werte sind nicht immer auf dem aktuellsten Stand. Bitte informieren Sie sich über die aktuellen Schwellenwerte und die aktuellen Umrechnungskurse.
Es werden alle Beleg-Positionen herangezogen, die mit USt hinterlegt sind.
Mit dem Button „Summe der Belege ermitteln“ wird die Liste erstellt. In diesem Fall sind die Schwellenwerte für Österreich und Frankreich überschritten worden und werden in der Tabelle als rot markiert. Die Schwelle zu Dänemark könnte bald überschritten werden und ist desshalb gelb markiert.
Sie können Sich die angezeigte Schwellenwerttabelle auch ausdrucken oder als .rpf-Datei abspeichern lassen. Benutzen Sie dafür den Button „Report drucken“. Es öffnet sich eine Vorschau der Seite. Wählen Sie oben links im Menü „Print“ für drucken oder „Save“ für abspeichern aus.
Weiter zu: Belege(Optional)
Zurück zu: Reporttool
Beleg Report (optional)
Wählen Sie den Zeitraum aus und exportieren Sie Ihre Belege nachfolgend Kriterien:
| Alle | Alle Belege des Zeitraums |
|---|---|
| EU | Alle Belege, die in die EU geliefert wurden |
| abweichende Lieferadresse | Alle Belege, bei das Land der Rechnungsadresse von dem der Lieferadresse abweicht. Dies dient der Kontrolle der Umsatzsteuer dieser Belege. |
| Inland | Alle Inlandsbelege |
| Drittland | Alle Belege außerhalb der EU |
Nachdem Sie die Liste erstellt haben, können Sie diese ins Excel (falls es auf Ihrem Rechner installiert ist) oder als CSV-Datei exportieren.
Weiter zu: Erlöse (Optional)
Zurück zu: Schwellenwerte
Erlöse (optional)
Folgende Option stehen zur Verfügung:
Zeitraum der Belege
Tragen Sie hier den Zeitraum der Belege ein.
EK aus
- aus dem Beleg
Hier wird der Einkaufswert der Ware aus dem Beleg ermittelt. Dies bewirkt, dass Veränderungen des EKs durch unterschiedliche Einkaufspreise nach dem Verkauf nicht berücksichtigt werden. - aus dem Artikel
Es wird der aktuelle gleitende Einkaufspreis des Artikels für die Ermittlung herangezogen.
Art des Reports
- summiert
Die Maske sieht wie folgt aus:
Es wird für die Ermittlung des Rohertrags nur die Differenz zwischen Einkauf und Verkauf ermittelt.
* mit Rechnungs-Nr.
Die Maske sieht wie folgt aus:
Es werden zusätzlich gemittelte Gebühren für Amazon und PayPal berechnet und in der Rohertragsermittlung berücksichtigt.
Artikeltexte aus
- aus dem Beleg
- aus dem Artikel
Summierte Ausgabe
| Verkauf | Summe der Verkäufe |
|---|---|
| Einkauf | Summe Einkäufe Anzahl * Einkaufswert |
| Roherlös | Verkauf - Einkauf |
| Versandkosten EK | Alle Versandkosten, die in Einkaufsrechnungen des Zeitraums gebucht wurden |
| Gebühren | Alle gemittelten Gebühren (bei der Option „mit Rechnungs-Nr.“ |
| Erlös | Roherlös - Versandkosten EK - Gebühren |
Weiter zu: Lagerbestand (Optional)
Zurück zu: Belege (Optional)
Lagerbestand (optional)
Einkäufe aus den Einkaufsrechnungen
Wenn Sie im JTL alle Wareneingänge über die Einkaufsrechnungen buchen, können Sie diese Option auswählen.
Die Warenwerte der Artikel werden aus den Einkaufsbelegen ermittelt.
Einkäufe aus Waren Lagereingängen
Buchen Sie die Wareneingänge nicht über den Einkauf, sondern nur über Warenzugänge, wählen dies diese Option.
Für die Ermittlung des Warenwerts haben Sie 2 Möglichkeiten:
- Waren Lagereingangsbuchung
Der Warenwert wird aus der aktuellen Lagerbuchung ermittelt. - aus dem Artikel
Der Warenwert wird aus dem aktuellen Einkaufspreis des Artikels ermittelt.
Abwertung nach Jahren
Grundlage für die Bestandsliste ist der aktuelle Bestand der Artikel. Die Schnittstelle sucht sich die Warenzugänge der Artikel heraus und verteilt den aktuellen Bestand auf diese Wareneingänge. Hiermit wird das Datum des Wareneingangs der Artikel ermittelt.
Über die Verweildauer im Lager können Sie zusätzlich Artikel, die länger als ein Jahr am Lager liegen, mit einem von Ihnen definierten Prozentsatz abwerten.
Dies können Sie auch für Artikel, die länger als 2 Jahre oder noch länger am Lager liegen, abwerten.
Weiter zu: Stichtagsbezogene Bestandsliste (Optional)
Zurück zu: Erlöse (Optional)
Adyen-Zahlungen (zusätzliches Zahlungsmodul)
Adyen Kontoauszug verarbeiten
Einstellungen
CDiscount-Zahlungen (zusätzliches Zahlungsmodul)
Import CDiscount Kontoauszug
Einstellungen
Check24-Zahlungen (zusätzliches Zahlungsmodul)
Import Zahlungsberichte
Einstellungen
Concardis-Zahlungen (zusätzliches Zahlungsmodul)
Import des Concardis ETRAX Kontoauszugs
Einstellungen
Etsy-Zahlungen (zusätzliches Zahlungsmodul)
Herunterladen des Kontoauszuges aus dem Etsy Shop-Manager
Einstellungen
Einlesen der Zahlungen
Idealo-Zahlungen (zusätzliches Zahlungsmodul)
Idealo Kontoauszug herunterladen
Idealo Kontoauszug importieren
Einstellungen Setup Idealo
Kaufland-Zahlungen (zusätzliches Zahlungsmodul)
Kaufland Kontoauszug verarbeiten
Kaufland.de Buchungsreport erstellen
Melden Sie sich bitte unter folgendem Link im Händlerbereich von Kaufland.de an und führen dort das Login durch: https://sellerportal.kaufland.de/reports/request.
Sie erhalten eine Übersicht über das Backend von Kaufland.de. Bitte wechseln Sie in den Bereich „Bestellungen“.
Dort wählen Sie bitte den Menüpunkt „Reporte“ aus.
Über die Funktion „Reporte anfragen“ können Sie die Buchungen für einen bestimmten Zeitraum auswählen.
Bitte aktivieren Sie die Checkbox „Ihre Buchungen als .csv-Datei“. Anschließend fordern Sie den Bericht
über den Button „Reporte anfordern“ an.
Mit der Funktion „Beantragte Reporte“ können Sie den Status der Bearbeitung Ihrer Anfrage einsehen.
Ist der Bericht vollständig heruntergeladen, wird er Ihnen über die Funktion „Bearbeitete Reporte“ angezeigt.
Bitte speichern Sie die Datei auf Ihrem Rechner ab.
Kaufland.de Kontoauszug einlesen
Um Ihre Daten in die Schnittstelle einzulesen, müssen Sie innerhalb der Schnittstelle zunächst in den Bereich „Kaufland“ wechseln.
Dort haben Sie die Möglichkeit, eine einzelne Datei oder ein ganzes Verzeichnis, welches mehrere Dateien beinhaltet, einzulesen.
Drücken Sie auf den Button hinter dem Dateinamen, haben Sie die Möglichkeit, die Datei über den Windows-Explorer zu suchen.
Es öffnet sich die folgende Maske. Hier können Sie die Datei, welche eingelesen werden soll, per Doppelklick auswählen
Klicken Sie nun auf den Button „Kaufland Buchungen einlesen“
Der Fortschritt der Verarbeitung wird, wie in der Abbildung dargestellt, angezeigt.
Der Import kann folgendermaßen aussehen:
- Fehlerhafte Buchungen in den „Verarbeiteten Buchungen“
Bevor Sie die Datei für den Import in die Finanzbuchhaltung erstellen, haben Sie hier die Möglichkeit, nicht zugeordnete Buchungen zu korrigieren. Über die Lupe können Sie nur diese Buchungen anzeigen. Tragen Sie bitte in das Belegfeld1 die korrekte Rechnungs- oder Gutschriftsnummer ein. Wenn Sie über Einzeldebitoren buchen, müssen Sie auch das Debitorenkonto korrigieren.
Buchungen bearbeiten
Sie haben die Möglichkeit die Buchungen zu verarbeiten
- Excel Export
Exportieren Sie die Buchungen ins Excel
- CSV Export
Exportieren Sie die Buchungen als CSV Datei
- Buchungen speichern
Sie können hier die Buchungen, zur späteren Bearbeitung, speichern.
- Buchungen laden
Wenn Sie den zuletzt gespeicherten Buchungsstapel noch einmal bearbeiten wollen, wird dieser mit diesem Button geladen.
- Fehlerhafte Buchungen anzeigen
Mit der Lupe können Sie alle fehlerhaften Buchungen anzeigen lassen.
Wenn Sie wieder alle Buchungen anschauen möchten, drücken Sie auf folgenden Button
Datev Export
DATEV-Format-Datei
DATEV-Format-Datei erstellen
Nachdem Sie die Belege ausgelesen haben, können Sie mit dem Button „DATEV Format“ diese Belege weiter verarbeiten.
Diese Dateien werden in Ihrem Benutzerverzeichnis abgelegt. Falls in diesem Ordner noch Dateien vorhanden sind, werden Sie gefragt, ob diese Dateien gelöscht werden sollen.
Antworten Sie mit „Ja“, werden die vorhandenen Dateien gelöscht und die neuen Postversanddateien erstellt.
Die erstellten Dateien werden Ihnen angezeigt:
Nur für die Webshop-Schnittstelle: Nach Ablauf des Prozesses werden Sie gefragt, ob alles korrekt auch im DATEV verbucht wurde. Antworten Sie mit „Ja“, wird der aktuell letzte Beleg in der Schnittstelle gespeichert. Beim nächsten Lauf werden dann nur alle neueren Belege exportiert. Antworten Sie mit „Nein“, wird die aktuelle letzte Belegnummer NICHT gespeichert. Beim nächsten Lauf werden diese Belege erneut exportiert.
Haben Sie eine DEMO-Version, werden Sie darauf hingewiesen, dass nur 5 Belege pro Monat exportiert wurden.
Es ist nun möglich, die Amazon-Buchungen nach einzelnen Monaten zu sortieren, so dass keiner der Belege doppelt, also in beiden Monaten, verbucht wird.
Windows Explorer öffnen
Sie haben nun die Postversanddateien erstellt. Mit dem Button „Windows Explorer“ können Sie einen Windows Explorer öffnen. Dieser öffnet sich direkt mit dem Verzeichnis, in dem die Postversanddateien auf Ihrem Rechner liegen.
EV01 ist die Vorlaufdatei, die Datendatei beginnt immer mit ED und einer fortlaufenden Nummer und hat keine Datei-Erweiterung. Zu ihrer Kontrolle wurde noch eine entsprechende ED000*.log Datei erstellt. In dieser Datei können Sie die exportierten Daten im Klartext ansehen.
Diese Dateien müssen Sie ihrem Steuerberater per Mail oder per USB-Stick zukommen lassen.
Sie können sie aber auch direkt in die meisten Finanzbuchhaltungsprogramme importieren.
Informieren Sie sich hierzu beim Hersteller Ihrer Finanzbuchhaltungssoftware.
Achtung:
Wenn Sie die Mail mit Microsoft Outlook verschicken, muss das Format der Mail „Nur Text“ oder „HTML“ sein. Falls Sie die Mail im „Richedit-Format“ verschicken, wird an die Dateien ohne Datei-Erweiterung ein „.dat“ angehängt.
Alle DATEV-Postversanddateien dürfen keine Datei-Erweiterung haben, damit ihr Steuerberater die Dateien ohne Probleme einlesen kann.
Sie können die Dateien aber auch mit einem entsprechenden PACK-Programm (ZIP, RAR, etc.) komprimieren und diese Datei dann an Ihren Steuerberater verschicken.
Import in DATEV
Für den Import ins DATEV erhalten Sie auf folgender DATEV-Seite Hilfe:
Datev Hilfe zum Postversand-Import
Import in Lexware
Für den Import der Postversanddatei ins Lexware erhalten Sie auf folgender Seite Hilfe:
Lexware Beschreibung für den Import
Import im ADDISON
Einstellungen
Klarna-Zahlungen (zusätzliches Zahlungsmodul)
Import Klarna Kontoauszug
Klarna Kontoauszug erstellen
Loggen Sie sich bitte im Klarna Backend mit der URL https://merchants.klarna.com mit Ihren Zugangsdaten ein.
Klarna Kontoauszug erstellen (konfigurierbare Reports)
Sie haben nun die Möglichkeit die Report selbst zu konfigurieren.
Um den CSV Export anzupassen, drücken Sie auf den Button „Edit“.
Behalten Sie die Standardeinstellungen zum Trenner bei.
Wählen Sie einfach alle Felder für „Settlement summery section“ und „Transactions list“ aus.
Die Schnittstelle extrahiert dann die benötigten Informationen.
Speichern Sie am Schluss die Konfiguration.
Sie können nun die Reports in diesem Format erstellen und exportieren.
Wichtig:
Wählen Sie als Format im Setup der Schnittstelle „Alle Felder im neuen Klarna Konfigurator“ aus.
Klarna Kontoauszug erstellen (alte Methode)
Wählen Sie bitte im Menü „Berichte / Auszahlungen“ aus:
Wählen Sie den Zeitraum aus, den Sie exportieren wollen und lassen Sie danach die Liste der Auszahlungen mit dem Button „Anzeigen“ erstellen.
Sie erhalten nun die Liste aller Auszahlungen:
Sie können nun den Report an einen im Klarna Backend festgelegten FTP-Account schicken.
Diesen müssen Sie per FTP dort abholen.
Sie müssen mit dem Klarna Support das Format der Datei ändern:
- Es muss ein „;“ als Trenner ein der Datei benutzt werden.
Im Standard wird ein „,“ benutzt.
Dies führt bei den Beträgen …,36,23 , 1,23, …. zu Problemen, da die Beträge auch Kommas enthalten. - Es müssen auch die Gebühren übertragen werden.
Der Report sollte wie folgt aussehen:
Datum;Typ;Währung;Betrag;MwSt Betrag;Klarna Rechnungsnummer;Bestellnummer;Mwst.;Shop ID;Klarna Rechnungsnummer2;Payment Date;Bestellnummer2
14.09.2017;Verkauf;EUR;329,88;52,67;1915296640431;AFS.de-527130;19;12345-EID;5,17096E+17;05.10.2017;
14.09.2017;Ausführungskosten;EUR;-1,69;;1915296640431;AFS.de-527130;;12345-EID;5,17096E+17;05.10.2017;
14.09.2017;Transaktionskosten;EUR;-9,86;;1915296640431;AFS.de-527130;;12345-EID;5,17096E+17;05.10.2017;
14.09.2017;Retoure/Rabatt;EUR;-59,95;-9,57;1915296640431;AFS.de-527130;19;12345-EID;5,17096E+17;05.10.2017;
18.09.2017;Verkauf;EUR;347,8;55,53;1914130970431;AFS.de-527111;19;12345-EID;5,17096E+17;05.10.2017;
18.09.2017;Servicegebühr;EUR;-10,4;;1914130970431;AFS.de-527111;;12345-EID;5,17096E+17;05.10.2017;
18.09.2017;Verkauf;EUR;73,56;11,74;1917104060435;AFS.de-527154;19;12345-EID;5,17096E+17;05.10.2017;
18.09.2017;Ausführungskosten;EUR;-1,69;;1917104060435;AFS.de-527154;;12345-EID;5,17096E+17;05.10.2017;
18.09.2017;Transaktionskosten;EUR;-2,2;;1917104060435;AFS.de-527154;;12345-EID;5,17096E+17;05.10.2017;
18.09.2017;Verkauf;EUR;129,72;20,72;1918240070430;AFS.de-527169;19;12345-EID;5,17096E+17;05.10.2017;
18.09.2017;Ausführungskosten;EUR;-1,69;;1918240070430;AFS.de-527169;;12345-EID;5,17096E+17;05.10.2017;
18.09.2017;Transaktionskosten;EUR;-3,88;;1918240070430;AFS.de-527169;;12345-EID;5,17096E+17;05.10.2017;
….
Dies muss zurzeit noch von einem Techniker bei Klarna eingerichtet werden.
Klarna Kontoauszug einlesen
Entscheiden Sie zuerst, ob Sie nur einen Datei oder ein ganzes Verzeichnis einlesen möchten.
Wollen Sie nur einen Datei einlesen, müssen Sie die Datei auswählen, die Sie heruntergeladen haben.
Drücken Sie auf den Button hinter dem Dateinamen. Es öffnet sich folgende Maske:
Möchten Sie mehrere Dateien importieren, können Sie ein ganzes Verzeichnis auswählen. In diesem Fall werden alle Dateien, die in diesem Verzeichnis liegen verarbeitet.
Klicken Sie nun auf den Button „Klarna Buchungen einlesen“.
Der Import kann folgendermaßen aussehen:
- Fehlerhafte Buchungen in den „Verarbeiteten Buchungen“
Bevor Sie die Postversanddatei oder die Datev EXTF Datei erstellen, können Sie hier nicht zugeordnete Buchungen korrigieren. Mit der Lupe haben Sie die Möglichkeit, nur diese Buchungen anzuzeigen. Tragen Sie bitte in das Belegfeld1 die korrekte Rechnungs- oder Gutschrifts-Nummer ein. Falls Sei über Einzeldebitoren buchen, müssen Sie auch das Debitorenkonto korrigieren.
Buchungen bearbeiten
Sie haben die Möglichkeit die Buchungen zu verarbeiten
- Excel Export
Exportieren Sie die Buchungen ins Excel
- CSV Export
Exportieren Sie die Buchungen als CSV Datei
- Buchungen speichern
Sie können hier die Buchungen, zur späteren Bearbeitung, speichern.
- Buchungen laden
Wenn Sie den zuletzt gespeicherten Buchungsstapel noch einmal bearbeiten wollen, wird dieser mit diesem Button geladen.
- Fehlerhafte Buchungen anzeigen
Mit der Lupe können Sie alle fehlerhaften Buchungen anzeigen lassen.
Wenn Sie wieder alle Buchungen anschauen möchten, drücken Sie auf folgenden Button
Datev Export
DATEV-Format-Datei
DATEV-Format-Datei erstellen
Nachdem Sie die Belege ausgelesen haben, können Sie mit dem Button „DATEV Format“ diese Belege weiter verarbeiten.
Diese Dateien werden in Ihrem Benutzerverzeichnis abgelegt. Falls in diesem Ordner noch Dateien vorhanden sind, werden Sie gefragt, ob diese Dateien gelöscht werden sollen.
Antworten Sie mit „Ja“, werden die vorhandenen Dateien gelöscht und die neuen Postversanddateien erstellt.
Die erstellten Dateien werden Ihnen angezeigt:
Nur für die Webshop-Schnittstelle: Nach Ablauf des Prozesses werden Sie gefragt, ob alles korrekt auch im DATEV verbucht wurde. Antworten Sie mit „Ja“, wird der aktuell letzte Beleg in der Schnittstelle gespeichert. Beim nächsten Lauf werden dann nur alle neueren Belege exportiert. Antworten Sie mit „Nein“, wird die aktuelle letzte Belegnummer NICHT gespeichert. Beim nächsten Lauf werden diese Belege erneut exportiert.
Haben Sie eine DEMO-Version, werden Sie darauf hingewiesen, dass nur 5 Belege pro Monat exportiert wurden.
Es ist nun möglich, die Amazon-Buchungen nach einzelnen Monaten zu sortieren, so dass keiner der Belege doppelt, also in beiden Monaten, verbucht wird.
Windows Explorer öffnen
Sie haben nun die Postversanddateien erstellt. Mit dem Button „Windows Explorer“ können Sie einen Windows Explorer öffnen. Dieser öffnet sich direkt mit dem Verzeichnis, in dem die Postversanddateien auf Ihrem Rechner liegen.
EV01 ist die Vorlaufdatei, die Datendatei beginnt immer mit ED und einer fortlaufenden Nummer und hat keine Datei-Erweiterung. Zu ihrer Kontrolle wurde noch eine entsprechende ED000*.log Datei erstellt. In dieser Datei können Sie die exportierten Daten im Klartext ansehen.
Diese Dateien müssen Sie ihrem Steuerberater per Mail oder per USB-Stick zukommen lassen.
Sie können sie aber auch direkt in die meisten Finanzbuchhaltungsprogramme importieren.
Informieren Sie sich hierzu beim Hersteller Ihrer Finanzbuchhaltungssoftware.
Achtung:
Wenn Sie die Mail mit Microsoft Outlook verschicken, muss das Format der Mail „Nur Text“ oder „HTML“ sein. Falls Sie die Mail im „Richedit-Format“ verschicken, wird an die Dateien ohne Datei-Erweiterung ein „.dat“ angehängt.
Alle DATEV-Postversanddateien dürfen keine Datei-Erweiterung haben, damit ihr Steuerberater die Dateien ohne Probleme einlesen kann.
Sie können die Dateien aber auch mit einem entsprechenden PACK-Programm (ZIP, RAR, etc.) komprimieren und diese Datei dann an Ihren Steuerberater verschicken.
Import in DATEV
Für den Import ins DATEV erhalten Sie auf folgender DATEV-Seite Hilfe:
Datev Hilfe zum Postversand-Import
Import in Lexware
Für den Import der Postversanddatei ins Lexware erhalten Sie auf folgender Seite Hilfe:
Lexware Beschreibung für den Import
Import im ADDISON
Einstellungen
Kassen-Zahlungen (zusätzliches Zahlungsmodul)
Import Kassenbuch
Einstellungen: Kasse in der Schnittstelle
Einstellungen: Kasse in der LS-Pos
ManoMano-Zahlungen (zusätzliches Zahlungsmodul)
ManoMano Import Kontoauszug
Einstellungen
Mollie-Zahlungen (zusätzliches Zahlungsmodul)
Erzeugen des Zugrifftokens
Einlesen der Zahlungen
Einlesen der Zahlungen
Das Einlesen der Zahlungen von mollie erfolgt über einen API-Zugriff. Es ist daher nicht notwendig einen Bericht von mollie herunterzuladen.
Bitte beachten Sie, dass die mollie-Zahlungen über die API erst dann ausgelesen werden können, wenn von Seiten mollie bereits eine Auszahlung erfolgt ist.
Die Schnittstelle liest alle Zahlungen aus, die zum Zeitpunkt des Auslesens vorhanden sind. Sollten Sie Zahlungen nach dem Auslesen vermissen, empfiehlt es sich, das
Mollie-Archiv zurückzusetzen und zu einem späteren Zeitpunkt die Zahlungen erneut auszulesen. Das Vorgehen ist unter dem Link "Einstellungen" beschrieben.
Die Schnittstelle hat keinerlei Einfluss darauf, welche Zahlungen ausgelesen werden. Das Vorgehen zur Verarbeitung finden Sie im Folgenden beschrieben.
Zunächst wechseln Sie in den Menüpunkt „mollie“. Anschließend grenzen Sie über die Datumseingabe den Zeitraum, welchen Sie auslesen möchten, ein.
Im ersten Schritt betätigen Sie die Funktion „Mollie Buchungen einlesen“. In der folgenden Abbildung sind die beschriebenen Funktionen markiert.
Zur größeren Darstellung der Graphik klicken Sie diese bitte doppelt an.
In die Maske werden nun die Zahlungen eingelesen, welche aktuell in mollie vorhanden sind. Die folgende Abbildung zeigt die verarbeiteten Buchungen eines mollie-Accounts.
Zur größeren Darstellung der Graphik klicken Sie diese bitte doppelt an.
Im 2. Schritt müssen die Zahlungen in ein DATEV-Format konvertiert werden. Je nachdem, welche Software Sie in der Finanzbuchhaltung im Einsatz haben,
wählen Sie den Button „DATEV-Format“ (erzeugt eine .csv-Datei) oder „DATEV Unternehmen Online“ (erzeugt eine .xml-Datei).
In der folgenden Abbildung sind die Funktionen markiert. Zur größeren Darstellung der Graphik klicken Sie diese bitte doppelt an.
Im 3. Schritt müssen die konvertierten Daten im hinterlegten Verzeichnis abgeholt und als Datei an die Buchhaltung übergeben werden.
Sie haben die Möglichkeit den Pfad, unter welchem die zu versendende Datei abgelegt wird, über die Schnittstelle zu öffnen.
Die an die Buchhaltung zu versendende Datei heißt „EXTF_Buchungsstapel_Mollie_202101_20210409132756564_1.csv“ (für das DATEV-Format).
Diese Datei kann problemlos per Mail versandt werden. Handelt es sich um eine große Datenmenge, empfiehlt es sich, die Datei vor dem
Versand mit einem geeigneten Programm zu zippen.
Wir empfehlen dringend die Datei immer im DATEV-Format auszugeben. Eine Ausgabe im DATEV-Unternehmen Online-Format funktioniert
erfahrungsgemäß nicht zuverlässig. Sollten Sie dennoch eine Ausgabe in diesem Format machen, lautet der Name der für die Buchhaltung
zu versendenden Datei „mollie 2021-01.zip“.
Einstellungen
Einstellungen Mollie
Die Konteneinstellungen für das Add on mollie finden Sie unter:
Setup → Zahlungen → mollie
Sie erhalten die in der folgenden Abbildung 2 dargestellte Maske, in welcher Sie die Konten für die Finanzbuchhaltung eintragen können:
Die Felder müssen wie folgt ausgefüllt werden:
Mollie-Konto:
Feld für das Sachkonto „Mollie“.
Gebühren:
Feld für das Sachkonto auf welches anfallende Gebühren gebucht werden sollen.
Banktransfer:
Feld für das Sachkonto über welches von Mollie ausbezahlte Beträge gebucht werden sollen (Standard SKR03: 1360, Standard SKR04: 1460)
Einbehalt:
Feld für das Sachkonto über welches Einbehalte durch Mollie gebucht werden sollen (Standard SKR03: 1590, Standard SKR04: 1776)
Rückerstattungen:
Feld für das Sachkonto über welches Rückerstattungen durch Mollie gebucht werden sollen (Standard SKR03: 1590, Standard SKR04: 1776)
Gebühren mit Steuerschlüssel buchen:
Sollen die anfallenden Gebühren mit einem Steuerschlüssel gebucht werden, aktivieren Sie bitte die Checkbox und tragen den
gewünschten Steuerschlüssel und den zugehörigen Sachverhalt ein.
Personenkonten - Default Debitor:
Kann die Schnittstelle keine eindeutige Zuordnung zu einem Debitor finden, wird die Zahlung auf einen Default-Debitor gebucht.
Hier können Sie festlegen, welches Konto dies sein soll. In DATEV wird standardmäßig das Konto 65000 hierfür verwendet.
Optionen:
Möchten Sie PayPal-Zahlungen beim Einlesen ignorieren, da Sie diese ggf. separat verbuchen, so aktivieren Sie bitte die Checkbox „PayPal-Zahlungen ignorieren“.
Mollie Archiv der Zahlungen - Zurücksetzen:
Falls die Mollie-Zahlungen ausgelesen wurden und ein erneutes Auslesen erforderlich wird, muss über das Anklicken des Buttons „Zurücksetzen“
zunächst das Mollie-Archiv gelöscht werden.
Bitte speichern Sie Ihre Einstellungen zweimal. Zunächst innerhalb der Maske mit der Funktion „Änderungen speichern“ und anschließend innerhalb
der Schnittstelle mit dem grünen Haken links oben „Einstellungen speichern“.
MT940 Bank-Zahlungen (zusätzliches Zahlungsmodul)
MT940 Bank Kontoauszug verarbeiten
Import des MT940 Bank Kontoauszug
Allgemeines
MT940 ist ein Format, dass Sie aus den meisten Bank-Programmen exportieren können.
Allgemeine Informationen zum MT940 Format finden Sie unter
Wikipedia MT940
Informationen über den Export aus S-Firm, Starmoney oder direkt aus den Internet-Portal Ihrer Bank finden Sie in den Bedienungsanleitungen oder fragen Sie direkt bei Ihrer Bank nach.
Import der MT940 Export Datei
Regeln erstellen
Sie können in der Schnittstelle für wiederkehrende Buchungen Regeln erstellen, z.B.: }
z.B.: Geldtransfer zwischen 2 Bankkonten
Wählen Sie in der Liste der unverarbeiteten Buchungen die Buchung aus, für die Sie eine Regel erstellen möchten.
Drücken Sie auf den Button
am rechten Rand neben der Liste.
Es öffnet sich nun folgende Maske.
In diesem Fall können Sie die Buchung nur über den Typ identifizieren. Sie können den Typ mit dem Button
übernehmen.
Tragen Sie bitte den Namen der Regel und das Sachkonto ein. Mit dem Button Regel übernehmen wird die Regel abgespeichert.
Die Buchung wird dann im nächsten Lauf wie folgt verarbeitet:
| @#d7e4f2:Buchungen, die über eine Regel zugeordnet wurden, sind hellblau |
| @#ffff9f:Buchungen, die einen Warnhinweis haben, sind hellgelb |
| @#ffdddd:Buchungen, die einen Fehlerhinweis haben, sind hellrot |
z.B.: bezahlte Einkaufsrechnungen
Wählen Sie in der Liste der unverarbeiteten Buchungen die Buchung aus, für die Sie eine Regel erstellen möchten.
Drücken Sie auf den Button
am rechten Rand neben der Liste.
Im Falle eines Einkaufs können Sie die Rechnung über das Konto und den Namen des Kontoinhabers identifizieren. Sie können dies mit dem Botton
übernehmen.
Tragen Sie bitte den Namen der Regel und das Sachkonto ein. Mit dem Button „Regel übernehmen“ wird die Regel abgespeichert.
Die Buchung wird dann im nächsten Lauf wie folgt verarbeitet:
Manuell buchen
Wählen Sie eine unverarbeitete Buchung aus. Mit einem Doppel-Klick auf die Buchung öfnnet sich folgende Maske:
Sie haben nun unterschiedliche Möglichkeiten nach dem Beleg zu suchen.
In den Zahlungen
In den Rechnungen
Auch in diesem Fall wird keine Eintrag gefunden.
Sie können noch die Checkbox „exakten Betrag suchen“ deaktivieren. Damit wird plus/minus 2% des Zahlbetrags gesucht.
Suchen über Rechnungs-Nr, etc.
Wählen Sie mit der Maus, z.B. die Rechnungsnummer aus und kopieren Sie diese mit Strg-Einf und Einf in die Rechnungsnummer der Suche.
Hier wurde die Rechnung mit Skonto überwiesen. Sie können die Buchung nun mit einem Doppel-Klick oder dem „Pfeil nach links“ in die Fibu-Buchung übernehmen.
Der Differenzbetrag wird automatisch als Skonto eingetragen.
Mit dem Button „Buchung manuell durchführen“ wird die Buchung hinzugefügt und die MT940 Buchung aus der Liste der unverarbeiteten Buchungen entfernt. Es erscheint die nächste „unverarbeitete Buchung“ in der Maske.
Kein Beleg vorhanden und manuell buchen
Sie können eine Buchung auch ganz manuell durchführen.
Drücken Sie hierzu auf den Button:
Die Buchungsdaten der Bankbuchung werden dann in die „Fibu-Buchung“ übertragen.
Ergänzen Sie nun das entsprechende Gegenkonto.
Wenn Sie einen Text im Buchungstext markieren, können Sie diesen mit dem Button:
Sie können nun die Buchung manuell durchführen:
Buchungen nachbearbeiten
Texte ins Belegefeld übertragen
Markieren Sie einen Text aus dem Buchungstext:
Drücken Sie den Button
Der markierte Text wird ins Belegfeld 1 kopiert:
Vollständige Verarbeitung aller Buchungen
Bitte kontrollieren Sie, ob alle Buchungen verarbeitet wurden.
Es dürfen keine Buchungen bei den „Unverarbeiteten Buchungen“ stehen bleiben.
Diese werden nicht in die Finanzbuchhaltung übertragen.
Datev Export
DATEV-Format-Datei
DATEV-Format-Datei erstellen
Nachdem Sie die Belege ausgelesen haben, können Sie mit dem Button „DATEV Format“ diese Belege weiter verarbeiten.
Diese Dateien werden in Ihrem Benutzerverzeichnis abgelegt. Falls in diesem Ordner noch Dateien vorhanden sind, werden Sie gefragt, ob diese Dateien gelöscht werden sollen.
Antworten Sie mit „Ja“, werden die vorhandenen Dateien gelöscht und die neuen Postversanddateien erstellt.
Die erstellten Dateien werden Ihnen angezeigt:
Nur für die Webshop-Schnittstelle: Nach Ablauf des Prozesses werden Sie gefragt, ob alles korrekt auch im DATEV verbucht wurde. Antworten Sie mit „Ja“, wird der aktuell letzte Beleg in der Schnittstelle gespeichert. Beim nächsten Lauf werden dann nur alle neueren Belege exportiert. Antworten Sie mit „Nein“, wird die aktuelle letzte Belegnummer NICHT gespeichert. Beim nächsten Lauf werden diese Belege erneut exportiert.
Haben Sie eine DEMO-Version, werden Sie darauf hingewiesen, dass nur 5 Belege pro Monat exportiert wurden.
Es ist nun möglich, die Amazon-Buchungen nach einzelnen Monaten zu sortieren, so dass keiner der Belege doppelt, also in beiden Monaten, verbucht wird.
Windows Explorer öffnen
Sie haben nun die Postversanddateien erstellt. Mit dem Button „Windows Explorer“ können Sie einen Windows Explorer öffnen. Dieser öffnet sich direkt mit dem Verzeichnis, in dem die Postversanddateien auf Ihrem Rechner liegen.
EV01 ist die Vorlaufdatei, die Datendatei beginnt immer mit ED und einer fortlaufenden Nummer und hat keine Datei-Erweiterung. Zu ihrer Kontrolle wurde noch eine entsprechende ED000*.log Datei erstellt. In dieser Datei können Sie die exportierten Daten im Klartext ansehen.
Diese Dateien müssen Sie ihrem Steuerberater per Mail oder per USB-Stick zukommen lassen.
Sie können sie aber auch direkt in die meisten Finanzbuchhaltungsprogramme importieren.
Informieren Sie sich hierzu beim Hersteller Ihrer Finanzbuchhaltungssoftware.
Achtung:
Wenn Sie die Mail mit Microsoft Outlook verschicken, muss das Format der Mail „Nur Text“ oder „HTML“ sein. Falls Sie die Mail im „Richedit-Format“ verschicken, wird an die Dateien ohne Datei-Erweiterung ein „.dat“ angehängt.
Alle DATEV-Postversanddateien dürfen keine Datei-Erweiterung haben, damit ihr Steuerberater die Dateien ohne Probleme einlesen kann.
Sie können die Dateien aber auch mit einem entsprechenden PACK-Programm (ZIP, RAR, etc.) komprimieren und diese Datei dann an Ihren Steuerberater verschicken.
Import in DATEV
Für den Import ins DATEV erhalten Sie auf folgender DATEV-Seite Hilfe:
Datev Hilfe zum Postversand-Import
Import in Lexware
Für den Import der Postversanddatei ins Lexware erhalten Sie auf folgender Seite Hilfe:
Lexware Beschreibung für den Import
Import im ADDISON
Einstellungen
MT940-Einstellungen
(Diese finden Sie im Menü unter „Setup / MT940-Einstellungen“)
Trenner im Verwendungszweck
Je nach Bank werden längere Verwendungszwecke in der MT940 Datei getrennt.
D.h.: aus dem Verwendungszweck:
EBay Auktion 1234567891234 RgNr: 12345
wird entweder
EBay Auktion 1234567891234 RgNr: 123
45
oder
EBay Auktion 1234567891234
RgNr: 12345
im 1. Fall darf die Schnittstelle keinen Trenner in den Verwendungszweck einfügen.
Sachkonten
Tragen Sie hier bitte das Sachkonto ein, über das die Bank gebucht werden soll. Im Allgemeinen ist dies im SKR03 das Konto 1200, im SKR04 das Konto 1800.
- Buchen über Einzeldebitoren
Wenn Sie über Einzeldebitoren buchen, tragen Sie hier „0“ ein. - Buchen über Sammeldebitoren
Da meist mehrere Zahlungsarten der Warenwirtschaft über die Bank gebucht werden, kann die Schnittstelle unter Setup / Datev Einstellungen / Personenkonten keine Zahlung identifizieren. In diesem Fall müssen Sie hier das Default-Debitoren-Konto eintragen.
Sachkonten
Sie können diese Konten nun auch für unterschiedliche Konten anlegen.
Achten Sie bitte darauf, dass Sie auch führende Nullen in die Liste eintragen.
Zum Beispiel:
Regeln
Sie können an dieser Stelle die im Abgleich erstellten Regeln ansehen, bearbeiten oder auch wieder löschen.
- Name
Name der Regel. Dies dient nur der Bezeichnung der Regel. - Konto
Konto, das gebucht werden soll. - Steuerschlüssel
z.B.: für Gebühren nach 13b - Sachverhalt
z.B.: für Gebühren nach 13b - Buchungstyp
Das MT940 Format unterscheidet unterschiedliche Buchungstypen. Nach diesen Buchungstypen kann die Regel angewandt werden. - Bankkonto des Fremdkontos
Mit dem Konto des Fremdkontos können Sie z.B.: bezahlte Einkaufsrechnungen oder Lohnzahlungen identifizieren. - Kontoinhaber
Identifizieren der Buchung über den Kontoinhaber - Verwendungszweck
Hier wird geprüft, ob ein bestimmter Text im Verwendungszweck inhalten ist, z.B.: „Lohn“
Zahlungsarten
Die Schnittstelle versucht die Bankzahlungen in den Zahlungen der Warenwirtschaft zu identifizieren. Um bessere Trefferquoten zu erzielen, sollte man nur die Zahlungen durchsuchen, die auch wirklich über die Bank bezahlt werden.
OTTO-Zahlungen (zusätzliches Zahlungsmodul)
Herunterladen des Kontoauszuges
Wählen Sie sich bitte im Backend Ihres OTTO Partner Connect-Kontos ein.
Sie haben im Menüpunkt „Finanzen“ die Möglichkeit einen Zeitraum einzugeben, für welchen Sie die Zahlungen herunterladen möchten.
Um die Zahlungen in die Schnittstelle einzulesen, benötigen Sie die Datei im .csv-Format (Abb. 1).

Abb. 1
Bitte beachten Sie, dass Sie die Kontoauszüge für die Zahlungsdienstleister getrennt herunterladen und
verarbeiten müssen (vgl. Abb. 2 und Abb. 3)

Abb. 2

Abb.3
Einlesen der Zahlungen
Import der OTTO Zahlungsdatei
Öffnen Sie bitte die Schnittstelle und wählen den Menüpunkt „OTTO“ aus (vgl. Abb. 1).
Abb. 1
Die aus dem Backend Ihres OTTO Partner Connect-Kontos heruntergeladene Datei können Sie über den Button „Windows-Explorer“ in Ihrer
Schnittstelle per Doppelklick auswählen. Es besteht außerdem die Möglichkeit, ein ganzes Verzeichnis auszuwählen. Setzen Sie hierzu
den Radiobutton beim Importtyp auf „ein ganzes Verzeichnis“ (vgl. Abb. 2).
Abb. 2
Starten Sie nun den Import der Datei über die Funktion „Belege einlesen“ (vgl. Abb. 3).
Abb. 3
Die in der Datei vorhandenen Zahlungen werden nun über die Schnittstelle verarbeitet.
Im oberen Bereich der Schnittstelle werden die Zahlungen dargestellt, welche von der Schnittstelle nicht verarbeitet werden können
und in der Folge auch nicht in der Ausgabedatei vorhanden sein werden. Diese Zahlungen sind ggf. manuell in der Buchhaltung zu erfassen.
Im unteren Bereich der Schnittstelle werden die Zahlungen dargestellt, welche von der Schnittstelle verarbeitet werden.
Die rot markierten Buchungssätze werden zwar verarbeitet und in die Ausgabedatei abgestellt, werden aber von der Software als sachlich falsch erkannt.
Hier muss die Ursache eruiert und ggf. beseitigt werden. In der Abbildung 4 ist beispielhaft eine Datei dargestellt, zu welcher keine Aufträge ermittelt
werden konnten. Die Datensätze würden exportiert werden, finden aber dann in der Buchhaltung keinen offenen Posten zum Ausgleich.
Die nicht hinterlegten Buchungssätze erkennt die Software als sachlich richtig. Diese werden in der Exportdatei abgestellt und können in der
Finanzbuchhaltung problemlos verarbeitet werden.
Abb. 4
Die in die Schnittstelle eingelesene Datei enthält ggf. Datensätze aus mehreren Monaten, welche Sie im Ganzen in der Buchhaltung nicht verarbeiten können.
Deshalb haben Sie vor dem Export in die Ausgabedatei, die Möglichkeit, den Monat auszuwählen, welchen Sie anschließend in der Finanzbuchhaltung verarbeiten
möchten. Aktivieren Sie hierzu bitte die entsprechende Checkbox (vgl. Abb. 5).
Abb. 5
Außerdem stehen Ihnen folgende Funktionen zur Bearbeitung der Zahlungsdatei zur Verfügung (vgl. Abb. 6).
Abb. 6
Funktion „EXCEL“: Sie haben die Möglichkeit, die Datei zur weiteren Bearbeitung nach Excel zu exportieren.
Funktion „.CSV“: Sie haben die Möglichkeit, die Datei zur weiteren Bearbeitung als .csv-Datei zu exportieren.
Funktion „grüner Pfeil“: Sie haben die Möglichkeit, die eingelesene Datei zu speichern und die Schnittstelle zu schließen.
Funktion „blauer Pfeil“: Sie haben die Möglichkeit, die gespeicherte Datei nach dem erneuten Öffnen der Schnittstelle wieder einzulesen.
Funktion „Lupe grünes Plus“: Standardmäßig werden Ihnen alle in der Zahlungsdatei vorhandenen Datensätze angezeigt. Hier haben Sie die Möglichkeit
die Darstellung auf die sachlich falschen Datensätze einzuschränken, um diese ggf. manuell zu bearbeiten.
Funktion „Lupe rotes Minus“: Aufhebung der Darstellung ausschließlich sachlich falscher Datensätze. Es werden anschließend wieder alle
in der Zahlungsdatei vorhandenen Datensätze angezeigt.
Einstellungen
OTTO-Einstellungen
Die Konfiguration des Add ons „OTTO“ nehmen Sie vor, indem Sie im Menü den Button „OTTO“ klicken und anschließend die Funktion „Setup“ wählen (vgl. Abb. 1).
Abb. 1
Es öffnet sich die in Abbildung 2 dargestellte Maske.
Abb. 2
Tragen Sie hier bitte die Konten ein für:
- OTTO-Zahlungen
- Gebühren
- Sonstige Gebühren
Möchten Sie die Gebühren mit Steuerschlüssel buchen, aktivieren Sie bitte die Checkbox und tragen den Steuerschlüssel und den Sachverhalt ein.
Bitte speichern Sie Ihre Konfiguration einmal innerhalb der Maske über den Button „Änderungen speichern“ und einmal innerhalb der Schnittstelle
über den grünen Haken „Einstellungen speichern“ (vgl. Abb. 3).
Abb. 3
Paydirect-Zahlungen (zusätzliches Zahlungsmodul)
Paydirect Kontoauszug verarbeiten
Import Paydirect Kontoauszug
Kontoauszug erstellen
Loggen Sie sich bitte mit Ihren Zugangsdaten im Paydirect Backend ein. Rufen Sie hierzu die Paydirect-Webseite auf.
Gehen Sie zu „Transaktionen“ und wählen Sie den gewünschten Zeitraum aus.
Danach können Sie den Report als CSV-Datei herunterladen.
Sie können nun den Report auf Ihrem Rechner speichern und ihn in die Schnittstelle einlesen.
Paydirect Kontoauszug einlesen
Zuerst wählen Sie ihre Paydirect Datei aus.
Drücken Sie auf den Button hinter dem Dateinamen. Es öffnet sich folgende Maske:
Navigieren Sie zu Ihrer Paydirect Datei und bestätigen Sie mit Öffnen.
Klicken Sie nun auf den Button „Paydirect Buchungen einlesen“.
Der Import kann folgendermaßen aussehen:
Buchungen nachbearbeiten
- Unverarbeitete Paydirect Buchungen
Diese Buchungen werden nicht an die Finanzbuchhaltung übergeben und müssen manuell gebucht werden.
Falls weitere Buchungen nicht verarbeitet wurden, können Sie diese als CSV-Datei ausgeben.
- Fehlerhafte Buchungen in den „Verarbeiteten Buchungen“
Bevor Sie die Postversanddatei oder die Datev EXTF Datei erstellen, können Sie hier nicht zugeordnete Buchungen korrigieren. Mit der Lupe haben Sie die Möglichkeit, nur diese Buchungen anzuzeigen. Tragen Sie bitte in das Belegfeld1 die korrekte Rechnungs- oder Gutschrifts-Nummer ein. Falls Sie über Einzeldebitoren buchen, müssen Sie auch das Debitorenkonto korrigieren.
Buchungen bearbeiten
Sie haben die Möglichkeit die Buchungen zu verarbeiten
- Excel Export
Exportieren Sie die Buchungen ins Excel
- CSV Export
Exportieren Sie die Buchungen als CSV Datei
- Buchungen speichern
Sie können hier die Buchungen, zur späteren Bearbeitung, speichern.
- Buchungen laden
Wenn Sie den zuletzt gespeicherten Buchungsstapel noch einmal bearbeiten wollen, wird dieser mit diesem Button geladen.
- Fehlerhafte Buchungen anzeigen
Mit der Lupe können Sie alle fehlerhaften Buchungen anzeigen lassen.
Wenn Sie wieder alle Buchungen anschauen möchten, drücken Sie auf folgenden Button
Datev Export
DATEV-Format-Datei
DATEV-Format-Datei erstellen
Nachdem Sie die Belege ausgelesen haben, können Sie mit dem Button „DATEV Format“ diese Belege weiter verarbeiten.
Diese Dateien werden in Ihrem Benutzerverzeichnis abgelegt. Falls in diesem Ordner noch Dateien vorhanden sind, werden Sie gefragt, ob diese Dateien gelöscht werden sollen.
Antworten Sie mit „Ja“, werden die vorhandenen Dateien gelöscht und die neuen Postversanddateien erstellt.
Die erstellten Dateien werden Ihnen angezeigt:
Nur für die Webshop-Schnittstelle: Nach Ablauf des Prozesses werden Sie gefragt, ob alles korrekt auch im DATEV verbucht wurde. Antworten Sie mit „Ja“, wird der aktuell letzte Beleg in der Schnittstelle gespeichert. Beim nächsten Lauf werden dann nur alle neueren Belege exportiert. Antworten Sie mit „Nein“, wird die aktuelle letzte Belegnummer NICHT gespeichert. Beim nächsten Lauf werden diese Belege erneut exportiert.
Haben Sie eine DEMO-Version, werden Sie darauf hingewiesen, dass nur 5 Belege pro Monat exportiert wurden.
Es ist nun möglich, die Amazon-Buchungen nach einzelnen Monaten zu sortieren, so dass keiner der Belege doppelt, also in beiden Monaten, verbucht wird.
Windows Explorer öffnen
Sie haben nun die Postversanddateien erstellt. Mit dem Button „Windows Explorer“ können Sie einen Windows Explorer öffnen. Dieser öffnet sich direkt mit dem Verzeichnis, in dem die Postversanddateien auf Ihrem Rechner liegen.
EV01 ist die Vorlaufdatei, die Datendatei beginnt immer mit ED und einer fortlaufenden Nummer und hat keine Datei-Erweiterung. Zu ihrer Kontrolle wurde noch eine entsprechende ED000*.log Datei erstellt. In dieser Datei können Sie die exportierten Daten im Klartext ansehen.
Diese Dateien müssen Sie ihrem Steuerberater per Mail oder per USB-Stick zukommen lassen.
Sie können sie aber auch direkt in die meisten Finanzbuchhaltungsprogramme importieren.
Informieren Sie sich hierzu beim Hersteller Ihrer Finanzbuchhaltungssoftware.
Achtung:
Wenn Sie die Mail mit Microsoft Outlook verschicken, muss das Format der Mail „Nur Text“ oder „HTML“ sein. Falls Sie die Mail im „Richedit-Format“ verschicken, wird an die Dateien ohne Datei-Erweiterung ein „.dat“ angehängt.
Alle DATEV-Postversanddateien dürfen keine Datei-Erweiterung haben, damit ihr Steuerberater die Dateien ohne Probleme einlesen kann.
Sie können die Dateien aber auch mit einem entsprechenden PACK-Programm (ZIP, RAR, etc.) komprimieren und diese Datei dann an Ihren Steuerberater verschicken.
Import in DATEV
Für den Import ins DATEV erhalten Sie auf folgender DATEV-Seite Hilfe:
Datev Hilfe zum Postversand-Import
Import in Lexware
Für den Import der Postversanddatei ins Lexware erhalten Sie auf folgender Seite Hilfe:
Lexware Beschreibung für den Import
Import im ADDISON
Einstellungen
Paydirect-Einstellungen
Sachkonten und Personenkonten
Sachkonten
Folgende Konten können Sie hier festlegen:
- Paydirect-Konto
Tragen Sie hier bitte das Paydirect Konto ein.
Personenkonten
- Default-Debitor
Der Default Debitor wird genutzt, wenn die Schnittstelle keine Zuordnung zu einer Rechnung finden kann.
Shopify-Zahlungen (zusätzliches Zahlungsmodul)
Shopify Kontoauszug verarbeiten
Shopify Berichte herunterladen
Zunächst wählen Sie sich bitte im Internet auf der Webseite von Shopify ein und melden sich mit Ihrem Benutzerkonto an
(Abb.1).

Abb. 1
Es öffnet sich das Backend von Shopify. Wechseln Sie hier bitte in die Einstellungen (Abb. 2).

Abb. 2
Innerhalb der Einstellungen wählen Sie bitte den Menüpunkt „Zahlungen“. Dort lassen Sie sich bitte über den
Button „Auszahlungen anzeigen“ die Transaktionen ausgeben (Abb. 3).

Abb. 3
Es öffnet sich die in Abb. 4 dargestellte Maske. Wählen Sie hier bitte den Bereich „Finanzen“ und den Menüpunkt
„Bestelltransaktionen anzeigen“.

Abb. 4
Im Bereich der Bestelltransaktionen wählen Sie bitte den Button „Exportieren“ (Abb. 5).

Abb. 5
In Abbildung 6 ist die Maske dargestellt, in welcher Sie den zu exportierenden Datumsbereich eingrenzen können.
Bitte wählen Sie die Einstellung „Artikel nach Datum“, grenzen dann den Datumsbereich ein und wählen „reine CSV-Datei“
für den anschließenden Export über den Button „Artikel exportieren“.

Abb. 6
Nach erfolgreichem Export, erhalten Sie eine Meldung wie in Abbildung 7 dargestellt. Diese enthält auch die Information
darüber, an welche Mailadresse der Export versendet wurde.

Abb. 7
Shopify Berichte in die Schnittstelle einlesen
Nachdem Sie den Bericht aus Ihrem Account bei Shopify wie beschrieben heruntergeladen und gespeichert haben,
wechseln Sie bitte in die Schnittstelle und öffnen den Menüpunkt „Shopify“. Im Feld „Zahlungsdateien“
hinterlegen Sie, die zuvor heruntergeladene Datei. Im Feld „Zahlungsdateien“ hinterlegen Sie, die
zuvor heruntergeladene Datei. Im Feld „Zahlungsdateien“ hinterlegen Sie, die zuvor heruntergeladene
Datei. Diese können Sie auch über das Icon des Windows-Explorers suchen. Im Screenshot finden Sie
das Icon durch einen roten Pfeil markiert.

Abb. 8
Anschließend lesen Sie die Datei über den Menüpunkt „Shopify Buchungen einlesen“ in die Schnittstelle ein (Abb. 9).

Abb.9
Die Daten werden im Mittelteil der Schnittstelle als Datensätze in verarbeitete Buchungen und unverarbeitete
Buchungen dargestellt. Unverarbeitete Shopify-Zahlungen werden beim Erzeugen der Datei für die
Finanzbuchhaltung nicht übergeben und müssen manuell gebucht werden.
Sie haben die Möglichkeit, diese hierfür als Excel- oder PDF-Datei auszugeben.
Befinden sich fehlerhafte Buchungen in den „Verarbeiteten Buchungen können Sie vor Ausgabe der Ausgabe
in das .csv-Format korrigieren. Zur Selektion der fehlerhaften Buchungen klicken Sie bitte auf das Symbol
der Lupe. Dann werden Ihnen zur Bearbeitung ausschließlich diese Datensätze angezeigt. Tragen Sie bitte
in das Belegfeld1 die korrekte Rechnungs- oder Gutschriftsnummer ein. Bei Buchung über Einzeldebitoren,
müssen auch die Debitorenkonten in der Spalte „Gegenkonto“ korrigiert werden (Abb. 10)

Abb. 10
Anschließend können die Daten über den Button „DATEV“ oder „DATEV Unternehmen Online“ in das gewünschte Format
konvertiert werden. Bitte beachten Sie, dass der Ausgabebutton „DATEV Unternehmen Online“ ausschließlich dann
zur Verfügung steht, wenn Sie eine entsprechende Lizenz erworben haben (Abb. 11 und 12).

Abb. 11

Abb. 12
Über den Button „Windows-Explorer“ gelangen Sie an den Speicherort der Ausgabedatei. Diese steht nun zur
weiteren Verarbeitung (Import) in Ihrer Finanzbuchhaltung bereit (Abb. 13).

Abb. 13
Einstellungen
Shopify Einstellungen
Innerhalb der Schnittstelle finden Sie unter dem Menüpunkt „Shopify“ die Funktion „Setup“:
Hier haben Sie die Möglichkeit die Sachkonten zu konfigurieren.
Shopify-Konto: Bitte hinterlegen Sie ein Zahlungsmittelkonto für Ihre Shopify-Zahlungen.
Gebühren: Bitte hinterlegen Sie ein Konto auf welches die Shopify-Gebühren verbucht werden sollen. Möchten Sie die Gebühren mit einem Steuerschlüssel buchen, aktivieren Sie bitte die entsprechende Checkbox und hinterlegen Sie in den Feldern „Steuerschlüssel“ den entsprechenden Steuerschlüssel und ggf. „Sachverhalt“ den entsprechenden Sachverhalt.
Default Debitor: Hinterlegen Sie hier bitte einen Debitor, auf welchen Umsätze gebucht werden sollen, die nicht eindeutig zugeordnet werden können.
Bitte speichern Sie die Einstellungen zweimal, einmal über den Button „Änderungen speichern“ innerhalb der Maske und einmal in der Schnittstelle mit dem grünen Haken links oben „Einstellungen speichern“.
ACHTUNG: Bei den bereits in der Schnittstelle hinterlegten Konten handelt es sich um Default-Konten einer technischen Dokumentation. Eine steuerliche Korrektheit ist nicht gewährleistet. Bitte fragen Sie hierzu immer Ihren Steuerberater.
Stripe-Zahlungen (zusätzliches Zahlungsmodul)
Stripe Kontoauszug verarbeiten
Stripe Kontoauszug erstellen
Loggen Sie sich bitte im Stripe Backend mit der URL https://dashboard.stripe.com/login und Ihren Zugangsdaten ein.
Wählen Sie mit Menü links die „Payment“ aus.
Um den Zeitraum zu selektieren öffnen Sie den „Filter“.\ Mit dem Filter „Date“ und der Selektion „is between“ können Sie einen Zeitraum, auswählen.
Sie erhalten nun die Liste der selektieren Auszahlungen
Exportieren Sie diese mit dem Button „Export“.
Speichern Sie die Datei auf Ihrem Rechner ab.
Stripe Kontoauszug einlesen
Wollen Sie nur einen Datei einlesen, müssen Sie die Datei auswählen, die Sie heruntergeladen haben.
Drücken Sie auf den Button hinter dem Dateinamen. Es öffnet sich folgende Maske:
Klicken Sie nun auf den Button „Stripe Buchungen einlesen“.
Der Fortschritt wird wie folgt angezeigt.
Der Import kann folgendermaßen aussehen:
- Fehlerhafte Buchungen in den „Verarbeiteten Buchungen“
Bevor Sie die Postversanddatei oder die Datev EXTF Datei erstellen, können Sie hier nicht zugeordnete Buchungen korrigieren. Mit der Lupe haben Sie die Möglichkeit, nur diese Buchungen anzuzeigen. Tragen Sie bitte in das Belegfeld1 die korrekte Rechnungs- oder Gutschrifts-Nummer ein. Falls Sie über Einzeldebitoren buchen, müssen Sie auch das Debitorenkonto korrigieren.
Buchungen bearbeiten
Sie haben die Möglichkeit die Buchungen zu verarbeiten
- Excel Export
Exportieren Sie die Buchungen ins Excel
- CSV Export
Exportieren Sie die Buchungen als CSV Datei
- Buchungen speichern
Sie können hier die Buchungen, zur späteren Bearbeitung, speichern.
- Buchungen laden
Wenn Sie den zuletzt gespeicherten Buchungsstapel noch einmal bearbeiten wollen, wird dieser mit diesem Button geladen.
- Fehlerhafte Buchungen anzeigen
Mit der Lupe können Sie alle fehlerhaften Buchungen anzeigen lassen.
Wenn Sie wieder alle Buchungen anschauen möchten, drücken Sie auf folgenden Button
Datev Export
DATEV-Format-Datei
DATEV-Format-Datei erstellen
Nachdem Sie die Belege ausgelesen haben, können Sie mit dem Button „DATEV Format“ diese Belege weiter verarbeiten.
Diese Dateien werden in Ihrem Benutzerverzeichnis abgelegt. Falls in diesem Ordner noch Dateien vorhanden sind, werden Sie gefragt, ob diese Dateien gelöscht werden sollen.
Antworten Sie mit „Ja“, werden die vorhandenen Dateien gelöscht und die neuen Postversanddateien erstellt.
Die erstellten Dateien werden Ihnen angezeigt:
Nur für die Webshop-Schnittstelle: Nach Ablauf des Prozesses werden Sie gefragt, ob alles korrekt auch im DATEV verbucht wurde. Antworten Sie mit „Ja“, wird der aktuell letzte Beleg in der Schnittstelle gespeichert. Beim nächsten Lauf werden dann nur alle neueren Belege exportiert. Antworten Sie mit „Nein“, wird die aktuelle letzte Belegnummer NICHT gespeichert. Beim nächsten Lauf werden diese Belege erneut exportiert.
Haben Sie eine DEMO-Version, werden Sie darauf hingewiesen, dass nur 5 Belege pro Monat exportiert wurden.
Es ist nun möglich, die Amazon-Buchungen nach einzelnen Monaten zu sortieren, so dass keiner der Belege doppelt, also in beiden Monaten, verbucht wird.
Windows Explorer öffnen
Sie haben nun die Postversanddateien erstellt. Mit dem Button „Windows Explorer“ können Sie einen Windows Explorer öffnen. Dieser öffnet sich direkt mit dem Verzeichnis, in dem die Postversanddateien auf Ihrem Rechner liegen.
EV01 ist die Vorlaufdatei, die Datendatei beginnt immer mit ED und einer fortlaufenden Nummer und hat keine Datei-Erweiterung. Zu ihrer Kontrolle wurde noch eine entsprechende ED000*.log Datei erstellt. In dieser Datei können Sie die exportierten Daten im Klartext ansehen.
Diese Dateien müssen Sie ihrem Steuerberater per Mail oder per USB-Stick zukommen lassen.
Sie können sie aber auch direkt in die meisten Finanzbuchhaltungsprogramme importieren.
Informieren Sie sich hierzu beim Hersteller Ihrer Finanzbuchhaltungssoftware.
Achtung:
Wenn Sie die Mail mit Microsoft Outlook verschicken, muss das Format der Mail „Nur Text“ oder „HTML“ sein. Falls Sie die Mail im „Richedit-Format“ verschicken, wird an die Dateien ohne Datei-Erweiterung ein „.dat“ angehängt.
Alle DATEV-Postversanddateien dürfen keine Datei-Erweiterung haben, damit ihr Steuerberater die Dateien ohne Probleme einlesen kann.
Sie können die Dateien aber auch mit einem entsprechenden PACK-Programm (ZIP, RAR, etc.) komprimieren und diese Datei dann an Ihren Steuerberater verschicken.
Import in DATEV
Für den Import ins DATEV erhalten Sie auf folgender DATEV-Seite Hilfe:
Datev Hilfe zum Postversand-Import
Import in Lexware
Für den Import der Postversanddatei ins Lexware erhalten Sie auf folgender Seite Hilfe:
Lexware Beschreibung für den Import
Import im ADDISON
Einstellungen
Allgemein
(Finden Sie im Menü unter Setup /Payment-Module/ Stripe)
Tragen Sie bitte hier die Konten und Parameter für die Verbuchung des Stripe Kontoauszugs ein.
Sachkonten
folgende Sachkonten stehen zur Verfügung:
- Stripe- Konto
Sachkonto für Stripe - Gebühren
Sachkonto für die Gebühren
Personenkonten
- Default Debitor: Geben Sie Ihr Personenkonto für den „Default Debitor“ an. Falls die Schnittstelle keine Zuordnung zu einem Kunden finden kann und Sie über Einzeldebitoren buchen, wird auf dieses Konto gebucht.
Optionen
Setzen Sie ein Häkchen in die entsprechende Checkbox,wenn fehlgeschlagene Zahlungen ignoriert werden sollen.
Unzer-Zahlungen (zusätzliches Zahlungsmodul)
unzer Kontoauszug verarbeiten
Unzer Kontoauszug erstellen
Loggen Sie sich bitte im Unzer Backend mit Ihren Zugangsdaten ein. Wählen Sie in der Menüleiste die „Transaktionen“
aus und erstellen Sie sich über die Funktion „Vorlagen“ eine „neue Vorlage“ (vgl. Abb. 1).

Abb. 1
Es öffnet sich die in Abbildung 2 dargestellte Maske. Bitte aktivieren Sie in dieser alle verfügbaren Spalten und übergeben
Sie die Auswahl mit dem Button „Doppelpfeil“ an den Bereich „Ausgewählte Spalten“. Bitte speichern Sie Ihre
Einstellungen über den Button „Speichern“.

Abb. 2
Die Maske sollte nun wie in Abbildung 3 dargestellt aussehen.

Abb. 3
Wählen Sie anschließend bitte im Bereich „Transaktionen“ unter „Exporte“ die Funktion „Neuer sofortiger Export“ (vgl. Abb. 4).

Abb. 4
Es öffnet sich die in Abbildung 5 dargestellte Maske. Bitte treffen Sie folgende Einstellungen:
- Zeitraum: Den gewünschten Zeitraum auswählen.
- Filter: Alle Transaktionen
- Vorlage: Die Vorlage auswählen, welche Sie im vorherigen Schritt angelegt haben.
- Format: .csv
- Daten: Checkbox aktivieren für „Spaltennamen einfügen“ und „letzte Zeile einfügen (Anzahl Transaktionen & Gesamtumsatz)“.
- Textumschließung: Radiobutton bei „Doppelte Anführungszeichen“ setzen.
Im Anschluß erstellen Sie bitte den Export über den Button „Sofortigen Export erstellen“ (vgl. Abb. 5).

Abb. 5
Im Bereich „Transaktionen“ wird Ihnen der angeforderte Bericht unter „Exporte“ zur Verfügung gestellt. Sie können diesen
über die Funktion „Herunterladen“ auf einem beliebigen Speicherplatz auf Ihrem System ablegen (Abb. 6).

Abb. 6
Unzer Kontoauszug einlesen
Bitte wählen Sie zunächst die Datei aus, welche Sie aus dem Backend von Unzer heruntergeladen haben (vgl. Abb. 1).

Abb. 1
Klicken Sie bitte auf den Button des Windows-Explorers hinter dem Dateinamen (Abb. 2).

Abb. 2
Es öffnet sich die in Abbildung 3 dargestellte Maske:
Im Benutzerverzeichnis wählen Sie das Unterverzeichnis „Download“. Dort finden Sie den Kontoauszug.

Abb. 3
Klicken Sie nun auf den Button „Unzer Buchungen einlesen“. Der Import kann folgendermaßen aussehen (vgl. Abb.4):

Abb. 4
* unverarbeitete Unzer Buchungen
Diese Buchungen werden nicht an die Finanzbuchhaltung übergeben und müssen manuell gebucht werden.
In den meisten Fällen handelt es sich um abgelehnte Kartenzahlungen. Kontrollieren Sie bitte diese Buchungen.
Falls Buchungen nicht übernommen wurden, informieren Sie uns bitte, damit wir diese Buchungen in die Schnittelle
integrieren können. Diese Buchungen sollte Ihr Steuerberater von Hand nachbuchen.
* Fehlerhafte Buchungen in den „Verarbeiteten Buchungen“
Bevor Sie die Postversanddatei oder die Datev EXTF Datei erstellen, können Sie hier nicht zugeordnete Buchungen
korrigieren. Mit der Lupe haben Sie die Möglichkeit, nur diese Buchungen anzuzeigen. Tragen Sie bitte in das
Belegfeld 1 die korrekte Rechnungs- oder Gutschrifts-Nummer ein. Falls Sei über Einzeldebitoren buchen,
müssen Sie auch das Debitorenkonto korrigieren.
Buchungen bearbeiten
Sie haben die Möglichkeit die Buchungen zu verarbeiten
- Excel Export
Exportieren Sie die Buchungen ins Excel
- CSV Export
Exportieren Sie die Buchungen als CSV Datei
- Buchungen speichern
Sie können hier die Buchungen, zur späteren Bearbeitung, speichern.
- Buchungen laden
Wenn Sie den zuletzt gespeicherten Buchungsstapel noch einmal bearbeiten wollen, wird dieser mit diesem Button geladen.
- Fehlerhafte Buchungen anzeigen
Mit der Lupe können Sie alle fehlerhaften Buchungen anzeigen lassen.
Wenn Sie wieder alle Buchungen anschauen möchten, drücken Sie auf folgenden Button
Datev Export
DATEV-Format-Datei
DATEV-Format-Datei erstellen
Nachdem Sie die Belege ausgelesen haben, können Sie mit dem Button „DATEV Format“ diese Belege weiter verarbeiten.
Diese Dateien werden in Ihrem Benutzerverzeichnis abgelegt. Falls in diesem Ordner noch Dateien vorhanden sind, werden Sie gefragt, ob diese Dateien gelöscht werden sollen.
Antworten Sie mit „Ja“, werden die vorhandenen Dateien gelöscht und die neuen Postversanddateien erstellt.
Die erstellten Dateien werden Ihnen angezeigt:
Nur für die Webshop-Schnittstelle: Nach Ablauf des Prozesses werden Sie gefragt, ob alles korrekt auch im DATEV verbucht wurde. Antworten Sie mit „Ja“, wird der aktuell letzte Beleg in der Schnittstelle gespeichert. Beim nächsten Lauf werden dann nur alle neueren Belege exportiert. Antworten Sie mit „Nein“, wird die aktuelle letzte Belegnummer NICHT gespeichert. Beim nächsten Lauf werden diese Belege erneut exportiert.
Haben Sie eine DEMO-Version, werden Sie darauf hingewiesen, dass nur 5 Belege pro Monat exportiert wurden.
Es ist nun möglich, die Amazon-Buchungen nach einzelnen Monaten zu sortieren, so dass keiner der Belege doppelt, also in beiden Monaten, verbucht wird.
Windows Explorer öffnen
Sie haben nun die Postversanddateien erstellt. Mit dem Button „Windows Explorer“ können Sie einen Windows Explorer öffnen. Dieser öffnet sich direkt mit dem Verzeichnis, in dem die Postversanddateien auf Ihrem Rechner liegen.
EV01 ist die Vorlaufdatei, die Datendatei beginnt immer mit ED und einer fortlaufenden Nummer und hat keine Datei-Erweiterung. Zu ihrer Kontrolle wurde noch eine entsprechende ED000*.log Datei erstellt. In dieser Datei können Sie die exportierten Daten im Klartext ansehen.
Diese Dateien müssen Sie ihrem Steuerberater per Mail oder per USB-Stick zukommen lassen.
Sie können sie aber auch direkt in die meisten Finanzbuchhaltungsprogramme importieren.
Informieren Sie sich hierzu beim Hersteller Ihrer Finanzbuchhaltungssoftware.
Achtung:
Wenn Sie die Mail mit Microsoft Outlook verschicken, muss das Format der Mail „Nur Text“ oder „HTML“ sein. Falls Sie die Mail im „Richedit-Format“ verschicken, wird an die Dateien ohne Datei-Erweiterung ein „.dat“ angehängt.
Alle DATEV-Postversanddateien dürfen keine Datei-Erweiterung haben, damit ihr Steuerberater die Dateien ohne Probleme einlesen kann.
Sie können die Dateien aber auch mit einem entsprechenden PACK-Programm (ZIP, RAR, etc.) komprimieren und diese Datei dann an Ihren Steuerberater verschicken.
Import in DATEV
Für den Import ins DATEV erhalten Sie auf folgender DATEV-Seite Hilfe:
Datev Hilfe zum Postversand-Import
Import in Lexware
Für den Import der Postversanddatei ins Lexware erhalten Sie auf folgender Seite Hilfe:
Lexware Beschreibung für den Import






























































































































